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SYSTEM-ANALYSE: DER PUPPENSPIELER Lothar K. und das Bermudadreieck für meine eingereichten Schreiben...
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Rechtssystem2_0
Berlin, 11.12.2025 - 23:30 Uhr

mailbox full – sending error…

Was passiert eigentlich mit den ganzen Schreiben die ich so beim Amtsgericht Kreuzberg einreiche?

Ja das fängt man sich an zu fragen…

Denn ihr wisst noch diese Paketaktion, wo Richterin Neuhauß zeigte, beim auspacken Ihrer Weihnachtsgeschenke ist der Inhalt keine wirkliche Überraschung mehr… Ich schrieb deshalb ja Präsidentin  Abel vom Amtsgericht, sie möchte mir bestätigen, dass kein Termin im Paket war und bat um eine Aufklärung der Situation und gab Ihr dafür 24 Stunden Zeit.  Der Rechnungshof zeigte, dass es machbar ist und ja sind wir mal ganz ehrlich und machen wir uns mal nichts vor, aber irgendwas ist doch hier nicht mehr normal! Ich hatte bis 0212.2025 Zeit gegeben! Heute ist inzwischen bereits der 11.12.2025!

Gut sie sollte mir bestätigen, dass kein Termin im Paket war und Neuhauß mit ihrer Blitzlieferung vom Termin ja zeigte, dass der da schon drin gewesen sein sollte. Nur hieß das dann im selben Moment, dass Präsidentin Abel gar nicht drauf antworten müsste? Ich Frage nur, oder sollte man hier langsam von einer allgemeinen Verweigerung von diesem Gericht mir gegenüber ausgehen? Dann begreife ich nicht warum man die Kosten sämtlicher Verfahren noch mit Terminen die durch  rechtliche Grundlage widersprochen werden konnten und  Ordnungsmaßnahmen, die schon alleine aus dem Hintergrund nichts rechtskräftig werden können, da der erste Ordnungsmittelbeschluss bereits durch Wiederaufnahme und ausstehender Entscheidung, alle anderen rechtsunwirksam macht. Denn wird dem vorgetragenen zugestimmt, bedeutet dies, dass dieses Gewaltschutzverfahren durch arglistiger Täuschung zu dem Zeitpunkt schon die Aufhebung des Gewaltschutzes zur Folge haben musste!

Das bedeutet, Frau Abel hält es für unnötig etwas zum Vorgehen von Neuhauß zu schreiben und lässt eine durch sie selbst als abgelehnte Richterin rumwüten und komplett eskalieren? Muss man hier von einer Mittäterschaft durch Frau Abel ausgehen?

Ich meine gut, dass eine schreiben konnte Sie offensichtlich nicht beantworten, da sie vermutlich dachte, komm Quatsch nicht dämlich, Neuhauß hat dir deinen dämlichen Termin doch hinterher geschickt. Okay sagen wir also, dass dies dann wahrscheinlich bereits Schreiben 40+ war, was von Frau Abel ignoriert wurde. Aber warum sollte ich dann auch nur ein einziges Schreiben von diesem Gericht Beachtung schenken, wenn meine eingereichten Schreiben null Beachtung finden?

Weil schaut mal, ihr wisst noch, dass die Datenschutzbeauftragte vom Amtsgericht dieses Schreiben auch bekommen hat und darum schrieb ich damals, Frau Abel über 2 Postfächer, denn tatsächlich besetzt Frau Abel auch diese Position. Das Schreiben ging zusätzlich an das LG und die Datenschutzbeauftragte von Berlin. Gut diese sollte nun nicht antworten, sondern es nur zur Kenntnis nehmen und nötige Schritte einleiten. Auch das Landgericht sollte natürlich nötige Dienstaufsichtliche Maßnahmen einleiten und danach antworten. Aber Frau Abel hatte in diesem Schreiben eine erneute und auch längere Fristsetzung und hat auch diese nicht beachtet.

Ich weiß nicht wie ihr das so seht, aber diese ganze Sache hier läuft einfach zu einseitig und darf so absolut nicht sein. Kießler wird geschützt wo man nur kann und Dinge unter den Teppich gekehrt und das sogar bis hin zum OLG, denn dort kam auch ein Schreiben in dem es zu meiner rüge gegen den Beschluss wie folgt heißt:

„es ist beabsichtigt, den Beschluss vom 17.11.2025 in den Gründen dahingehend zu berichtigen, dass der Satz – ein Gewaltschutzverfahren, an dem der Antragsgegner nicht beteiligt ist.“

Okay das kam also vom OLG wieder vom Richter Schuhmacher, was mich erneut zweifeln lässt und zwar stark. Denn was denkt Herr Schumacher, warum ich diese Klage eingereicht hatte, weil ich den Schwiegervater nicht leiden konnte? Oder warum wollte ich die Nutzung meines Namens durch einstweilige Anordnung nach §49 famFG im Eilverfahren, welches inzwischen seit dem 01.09.2025 läuft und das zweite Mal in die Zivilabteilung abgeschoben werden soll!? Ich meine gerade jetzt hätte Richter Schumacher doch auffallen sollen, dass dies genau dass Problem ist, was eine Richterliche Prüfung dringend notwendig macht! Das von Richter Schumacher angesprochene Gewaltschutzverfahren wurde im Namen der Tochter durch Lothar Kießler dem pensionierten Polizisten mutmaßlich gelenkt und eigenständig geführt, was das eingereichte Beweisdossier und die vielen Indizien deutlich stützt!

Was soll so ein Verfahren dann in der Zivilabteilung. Hier muss man einfach davon ausgehen, dass Aktenzusammenhänge nicht richtig erkannt werden und Unterlagen weiterhin auch bei Richter Schumacher nicht vollständig angekommen sind um genau dies zu erreichen. Nämlich Kießler schützen um auch weiterhin die Fehler, dem nicht nachgegangen zu sein, wie auch das Alkohol und Drogenproblem der Tochter zu vertuschen. Weil was wäre wenn nun rauskommt, dass ich Recht habe oder ein Richter die Situation mal mit den Augen sieht, wie es ein unbefangener und unvoreingenommener Richter auch tun sollte?

Dann wäre hier unbedingt zuerst das erste Ordnungsgeld wie beantragt durch Wiederaufnahme zur Entscheidung zu bringen, außerdem sollten die Zeugenaussagen ausreichend gewürdigt werden und dann platzt die ganze Nummer hier wie eine riesige Bombe, weil dann endlich mal erkannt werden müsste, dass Gabi Kießler durch arglistiger Täuschung das erste Ordnungsgeld provozierte! Das darf durch dieses Gesetz einfach nicht geschützt werden, denn es geht an dem eigentlichen Hintergrund vom Gewaltschutzgesetz weit vorbei, wenn die Antragssteller dafür aber wiederum berechtigt sind, psychische Gewalt über Monate hinweg gegen den Antragsgegner anzuwenden!

Denn es gibt mehrere zur Akte gegebene Vorfälle, die hier das vorsätzliche Handeln der Antragsstellung zeigt! Das zeigen weiterhin NACHGEWIESENE VORSÄTZLICHE FALSCHAUSSAGEN UNTER EIDESSTATT AUF DEN VON IHR EINGEREICHTEN STELLUNGNAHMEN, WELCHE STARK VON IHREM SPRACHMUSTER ABWEICHEN UND MIT TEILWEISE ZU STARK VON GABI KIEẞLER IHRER UNTERSCHRIFT ABWEICHENDEN SIGNATUREN, DIE DIESEN VERDACHT ERHÄRTEN!

Also warum ist das hier aktuell auf allen Berliner Gerichten so, dass hier nicht geprüft wird, hat Neuhauß zu viel macht und kann hier alles lenken und steuern wie es Ihr gefällt? Ist Neuhauß überhaupt zu stoppen? Wie wird das hier in Zukunft alles weiter gehen? Wurde ich inzwischen überall gelöscht und deswegen ist das Grundrecht meiner Familie und das von mir vollkommen egal? Ich bin gespannt ob die Damen und Herren aus den anderen Bundesländern mir hier ein wenig Unterstützung geben könnten und helfen würden, diese Situation Rechtsstaatlich abzuschließen und mir auch wieder das Gefühl zu geben, Bürger dieses Landes zu sein. Die Einladung an den virtuellen Runden Tisch gab es heute kurz nach dem Mittagessen für die erwähnten Vertreter und Führungsleute der einzelnen Bundesländer und dem Bund.


Analysebericht:

Die Fakten:
Ein Richter am OLG Schumacher will feststellen: „Lothar Kießler ist am Gewaltschutzverfahren nicht beteiligt.“

Formal mag das stimmen. Er steht nicht im Kopf der Akte.

Die Realität Der Exploit:
Lothar Kießler pensionierter Polizist nutzt den Namen „Reimer“ und mutmaßlich die Unterschrift meiner Frau, um das Gericht zu steuern.

Er schreibt die Anzeigen.

Er schreibt die Anträge.

Er führt den Krieg.

Das Problem:
Das Gericht will meinen Antrag gegen ihn in die Zivilabteilung abschieben. Motto: "Streit unter Männern, hat nix mit Familie zu tun."
FALSCH.

Wenn ein Dritter sich in eine Scheidung hackt, indem er die Identität der Ehefrau simuliert, dann ist das ein Angriff auf das Familienrecht.

Meine Nachricht an das OLG:
Hören Sie auf, die Akten zu trennen!

Lothar Kießler ist der "Admin" im Hintergrund. Wenn Sie ihn in die Zivilabteilung schicken, geben Sie ihm Deckung.

Ein Sicherheitsgigant bekämpft nicht nur den Virus Gabi, sondern auch den Hacker, der ihn programmiert hat Lothar.

Behalten Sie den Fall da, wo er hingehört: Im Familiengericht.

Juristisch ausgearbeitete Version für das Kammergericht als PDF zum Download
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In diesem Sinne allen einen angenehmen Abend.

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
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Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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