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SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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Ist es ein Gewinn, wenn dafür die Gesundheit auf der Strecke bleibt?
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Gesundheit für Gewinn
Berlin, 07.02.2026 - 20:47 Uhr

Wo die Willkür einer Richterin eine ganze Familie krank macht.

Wo einem der Arzt schwarz auf weiß eine akute Belastungsstörung attestiert – verursacht durch ungelöste Probleme in einem Scheidungsprozess.

Wo Staatsanwälte Verfahren einstellen, obwohl eine akute Gefahr besteht, ohne dem auch nur die geringste Aufmerksamkeit zu schenken.
Wo Richter am OLG unanfechtbare Beschlüsse fassen, diese dann plötzlich als "Tippfehler" deklarieren, die Grundlage komplett ändern, aber den Rechtsspruch trotzdem beibehalten.

Da, meine Damen und Herren, sind wir in einem Bundesland angekommen, in dem die Hilfe höchster richterlicher Rechtsprechung zur absoluten Notwendigkeit geworden ist!

Es ist für ein Bundesland nicht nur untragbar, sondern absolut peinlich. Es offenbart Fehler im System, die einem den Atem rauben.
Wo Polizisten von Richtern angestachelt werden, einen vor Weihnachten verhaften zu wollen. Wo Regeln neu geschrieben werden, nicht um Recht zu sprechen, sondern um persönliche Interessen durchzusetzen.

Warum diese ablehnende Haltung gegen mich schon existierte, bevor ich Richterin Neuhauß am 03.09.2025 überhaupt kennenlernte? Das können euch nur Lothar Kießler und Frau Neuhauß beantworten. Ich weiß nicht, was Herr Kießler ihr für diesen Verrat an ihrem Amt gegeben oder versprochen hat – ich kam mir teilweise vor wie in einem schlechten Krimi!

Aber warum sie es heute macht, das weiß ich. Und wenn es für mich nicht um so etwas Existenzielles ginge, hätte ich es wahrscheinlich sogar witzig gefunden, eine Richterin so auffliegen zu lassen!
Denn richtig sauer wurde sie doch erst, als ich nach und nach ihre Fehler aufzeigte. Und diese Fehler waren zu diesem Zeitpunkt schon lange keine Kleinigkeiten mehr!

Wann fing es an zu eskalieren? Doch erst ab dem Moment, als ich fragte: "Was soll das mit dem Wochenendbrief?"

Ich hatte mich erkundigt und bestätigt bekommen: Kein Richter arbeitet regulär am Wochenende. Dieser Brief vom Sonntag entstand nur aus einem Grund:
Um einen Prozess schnell zu beenden, in dem ich Dinge bemerkte, die offensichtlich nicht in das passten, was Kießler und Neuhauß ausgemacht hatten. Also musste diese Verhandlung vom Tisch – und zwar mit einer "freundlichen Rechtsberatung" an die Antragstellerin: "Stellen Sie doch einfach einen neuen Antrag." Und das, obwohl ich beim ersten Antrag schon Prozessbetrug nachgewiesen hatte!
Frau Neuhauß hätte in den Brief auch gleich reinschreiben können: "Passt diesmal auf, dass nur EINE Person den Antrag ausfüllt, dem Reimer ist das mit den zwei Handschriften aufgefallen."
Und prompt kam, wie bestellt, ein sauber mit dem PC ausgefüllter Antrag. Von einer schwer Suchtkranken ohne PC-Kenntnisse. Aber hey, diesmal war es wenigstens einheitlich.

Dieses Verhalten erinnert an Versteckspielen im Kindergarten: Hände vor die Augen halten und denken, man ist unsichtbar. "Sehe ich die Fehler nicht, sieht er sie auch nicht." Wir hatten damals auch so jemanden, ich glaube, sie hieß Nicole Müller. Oder verwechsle ich da was? Aber das Verhalten ist ähnlich: Schreibst du Sätze nicht zu Ende, existieren sie nicht.

Oder passt es doch besser zu Richterin Neuhauß? "Schließt du ein Verfahren, verpuffen alle Dokumente in Rauch und löschen sich auch digital selbstständig." Und das nächste Verfahren macht man dann mit dem Insiderwissen aus dem letzten einfach "besser".

Richterin Neuhauß weiß inzwischen auch, dass man keine persönlichen Boten zu mir schicken sollte und Akten besser sortiert, damit keine Beweise gegen sich selbst Anlagehinweise aus Fremdakten drin liegen.
Ganz ernsthaft: In diesem Moment hätte sie einen Gewaltschutzbeschluss gegen sich selbst ausstellen müssen! Denn so etwas treibt einen zur Weißglut und macht einen krank!

Am 03.09.2025 sagte sie zu mir: "Sie bekommen heute von mir nichts mit."
Was sie eigentlich meinte, war: "Sie existieren für mich nicht – und das werden Sie noch zu spüren bekommen!"

Und das habe ich. Sie ignorierte alles von mir. Selbst dann, wenn es von ihrer Lieblingspartei gegen mich eingereicht wurde!

Doch was ist bei all dem wirklich auf der Strecke geblieben? Weshalb muss ich jetzt tatsächlich durch einen Beschluss vor ihr geschützt werden?

Richtig! Meine Gesundheit.

Nicht die der Antragstellerin – die hat Anträge nur gestellt, um ihre eigene Krankheit Sucht zu schützen und weiter zu pflegen.

Früher war ich der entspannteste Mensch auf diesem Planeten. Heute sagen Freunde: "Werd mal ruhiger, alles ist okay." Früher war es normal, bis Feierabend in der Disco zu bleiben. Heute undenkbar.
Man fühlt sich durch diese illegalen Ordnungsgelder wie ein Gejagter auf der Flucht!

Aber meine ärztliche Diagnose hat jetzt etwas verändert! Sie stärkt mein Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit massiv gegen eine Haft aus Willkür.

Deshalb bin ich erneut gegen diese Beschlüsse angegangen. Diesmal habe ich mich nicht an die Richterin gewendet, sondern direkt an die Vollstreckungsabteilung und zur Kenntnisnahme an die Präsidentin des OLG.

Da die Diagnose klar besagt: "Ursache: ungelöste Probleme im Scheidungsprozess" für die Frau Neuhauß und die Kießlers verantwortlich sind, muss jetzt auch dem letzten Richter klar sein:
Dieser Prozess hat ab sofort so zu laufen, wie es das Gesetz vorsieht.
Und das heißt: Prüfung der Annullierungsgründe hat Vorrang!

Der Grundsatz lautet: Wo keine Ehe, da keine Scheidung!
Ich bin der Allerletzte, der Bock auf diesen Scheiß hatte.
Aber die Zeiten, in denen ich so etwas hingenommen hätte, sind vorbei. Ab dem Moment, wo man mir nicht zuhören wollte, meine Existenz angriff und Ordnungsgelder durch Betrug verhängte, sagte ich mir:
"VOLLE RECHTLICHE HÄRTE! Wer mein Recht mit Füßen tritt, lernt mich kennen!"

Wo es rechtlich möglich ist, wird es gemacht. Und wo Regeln gebeugt werden, sorge ich dafür, dass das auffliegt.

Auch wenn Richter und Anwälte KI oft als Angriff sehen, zeige ich hier, wie wichtig solche Systeme als Werkzeug "Zollstock" für den Bürger geworden sind.

Sie helfen, Fehler zu finden, die diese Herrschaften in ihrer "Berufsblindheit" oder Absicht übersehen. Ein Handwerker hätte so einen Pfusch nicht abgeliefert.

Bei mir kommt technisches Wissen und dieser Wahnsinns-Prozess zusammen. Ich tippe nicht wild in die KI. Wir analysieren gemeinsam die Quelle des Übels. Eine KI sagt nicht von allein: "Verklag die Richterin." Das ist das Ergebnis harter Faktenanalyse.

Frau Neuhauß hat zugesehen, wie mein Name missbraucht wurde. Sie hat zugeschaut, wie ich nach Unterlagen bettelte, und mich dafür verurteilt. Sie hat diese Wut in mir entfacht.

Und genau diese Wut ist jetzt mein Antrieb im Genesungsprozess. Ich werde Frau Neuhauß zivil- und strafrechtlich mit voller Härte belangen.

Deshalb habe ich auch zum dritten Mal Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft eingelegt gegen die Einstellung des Verfahrens gegen sie.

Ein netter Ratschlag an die Staatsanwaltschaft: Lasst es. Das wird nichts. Ihr werdet mich so nicht los!

Eine ernstgemeinte Frage an die Behörden dieses Bundeslandes: Haben Sie keinen Bock auf Ihren Job?

Wollen Sie ihn nicht machen? Dann sind mir die Leute, die sich auf den Taschen anderer ausruhen, fast lieber! Die verursachen wenigstens keinen aktiven Schaden im Rechtssystem und nutzen ihre Macht nicht als Waffe gegen die, die sie schützen sollen!

Machen Sie Ihre Aufgaben so, wie es sich gehört. Dann muss der Generalstaatsanwalt nicht dauernd dem Staatsanwalt erklären: "Kollege, der Reimer hat schon wieder recht."

Es ist Tatsache: Wo keine Ehe, da keine Scheidung!
Wäre dieser Grundsatz beachtet worden, hätten wir alle diese Probleme nicht.

Ich möchte mir nicht ausmalen, was diese Nummer den Steuerzahler schon gekostet hat.

Aber wissen Sie, was mir Hoffnung macht?

Ein ZIP-Archiv voller Beweise gegen eine Richterin hat Downloadzahlen, die weit über den Verteiler hinausgehen.

Diesen Link kennen nur die Empfänger des "Runden Tisches".
Aus diesen Zahlen lässt sich schlussfolgern: Es wird gelesen. Es wird weitergeleitet. Es wird diskutiert. Auch am Wochenende. Bis über die Landesgrenzen hinaus.

Ich bin hier in einem Rechtsstaat. Ich habe nicht vor, Ihnen meinen Willen aufzuzwingen.

Aber ich wurde von Ihnen dazu gezwungen, Ihnen aufzuzwingen, meine Rechte zu achten!

Solange Sie das nicht begreifen, wird der Reimer weitermachen. Bis auch der letzte Richter in Karlsruhe Kopfschmerzen bekommt.
Damit gibt es hier einiges, was man langsam angehen sollte.
Und das ist: Für das zu stehen, wofür man am Ende seinen NAMEN als Signatur setzt!

Ihr wisst ja wie wir das so sehen... Push ist super und... Auch eine Richterin und ein Bundesland voller Behörden und Gerichte die wegsehen, können einen nicht das Menschenrecht nehmen! Ich bin bereits vor Monaten über meine Grenzen hinweg getrieben worden und inzwischen ging die Mail vom Runden Tisch bis an Menschenrechtsorganisationen und das, weil Menschen in diesem Bundesland wegsehen!

Aber meine Damen und Herren, Sie schauen hier schon lange nicht mehr bei etwas wie einem Rosenkrieg weg! Sie schauen hier bei einer Sache weg, welches inzwischen seinen Weg bis hin zu Internationalen Organisationen fand und glauben Sie mir eins, mein Arzt hat mir ein Attest gegeben, dass ich eine akute Belastungsstörung habe und nicht, dass ich irre und komplett außer Kontrolle geraten bin! Hier geht ein Mensch weit über das undenkbare hinweg, denken Sie mal drüber nach!

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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