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PRESSEINFORMATION – November 2025 Wir haben die Verfassungsbeschwerde und Amtshaftungsklage gegen das Land Berlin eingereicht!
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Berlin, 26. November 2025 – Der Berliner Familienvater und Programmierer Christian Reimer hat eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht sowie eine umfangreiche Amtshaftungsklage beim Landgericht Berlin gegen das Land Berlin eingereicht. Hintergrund sind zahlreiche dokumentierte Rechtsverstöße und Verfahrensmängel am Amtsgericht Berlin-Kreuzberg, die sich über mehrere familienrechtliche Verfahren hinweggezogen haben und nachweislich zu schweren Belastungen bei ihm und seinen Kindern führten.

Die Klage stützt sich auf ein Bündel gravierender Pflichtverletzungen:
1. Blockade gerichtlicher Eingaben durch überfüllte E-Mail-Postfächer im laufenden Eilverfahren Art. 19 Abs. 4 GG
2. Nichtbearbeitung eingereichter Klagen u. a. Schadenersatz gegen Lothar Kießler
3. Wortgleiche Beschlüsse und Ignorieren von Beweisanträgen, was den Verdacht der Aktenbearbeitung ohne Einzelfallprüfung nährt
4. Vorantreiben eines nicht zulässigen Verfahrens, ohne erst ein Vorrangiges Verfahren zu prüfen!
5. Manipulationsverdacht bei Gerichtsschreiben mit Wochenend-Datierungen
6. Befangenheit der Richterin Neuhauss, die erst nach massiven Beschwerden durch das Kammergericht 19 WF 108/25 aus einem Teilverfahren entbunden wurde
Verfassungsbeschwerde angenommen – Bundesverfassungsgericht prüft Vorgänge Bereits im September veröffentlichte Reimer eine Pressemappe sowie einen offenen Brief, in dem er erstmals auf systemische Unregelmäßigkeiten, Urkundenfälschungen, manipulative Eingriffe durch Dritte u. a. Ex-Schwiegervater Lothar Kießler und die Missachtung seines Sorgerechts hinwies. Damals war die öffentliche Resonanz bereits groß, doch die Justiz blieb passiv.

Mit der aktuellen Entwicklung hat das Bundesverfassungsgericht nun ein Aktenzeichen vergeben AR 7362/25 und prüft erstmals offiziell die Vorgänge rund um das Amtsgericht Kreuzberg. Ein Nachtrag vom 13. November 2025 unterstreicht, dass sich die Beschwerde nicht nur gegen einzelne Richter richtet, sondern gegen strukturelle Mängel und systematische Grundrechtsverletzungen.
Forderung: 100.000 Euro immaterieller Schadenersatz In seiner Amtshaftungsklage fordert Reimer zunächst 100.000 Euro Schadenersatz für die entstandenen psychischen Belastungen, gesundheitlichen Folgen, Kosten und das massive Organisationsversagen auf Seiten des Staates. Er behält sich ausdrücklich vor, diesen Betrag im weiteren Verfahren anpassen zu lassen.
Pressekontakt:
Christian Reimer
presse@taubenfreundschaft.de
Dokumentation und Zeitachse öffentlich einsehbar:
Eine vollständige Zeitachse, ausgewählte Schriftsätze und Hintergrundmaterialien sind über Reimers Plattform öffentlich dokumentiert und können von Journalisten, Unterstützern oder politischen Beobachtern eingesehen werden.
“Wenn Gerichte versagen, muss Öffentlichkeit hinschauen. Denn nur Transparenz schützt am Ende die Demokratie.” – Christian Reimer

Weiterführende Links: - Amtshaftungsklage: Klageschrift im Volltext Finale Version inkl. OLG Versand 27.11.2025 PDF
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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