Panzer nach Karlsruhe
SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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WE ARE ONLINE

Ja und so zeigen wir doch nochmals, dass wir auch zum Jahreswechsel weiterhin ONLINE sind!
📣 *§entinel vorlesen lassen?


richterschumacheristzurueck
Berlin, 31.12.2025 - 02:55 Uhr

Denn kaum war der letzte Post Online, wollte mich doch glatt Richter Schumacher erneut herausfordern...

Doch sollte man mit dem Bundesverfassungsgericht im Nacken nicht eigentlich mal ein wenig mehr auf das schauen, was man tut? Will man das am ende Tatsächlich der Höchsten Instanz dieses Landes erklären? Warum ist ein Richter vom OLG erst der Meinung mir schreiben zu müssen, dass er damit einverstanden sei, seinen „Fehler“ zu korrigieren und gab mir dafür eine sehr kurze Fristsetzung zur Stellungnahme und Richtigstellung und versucht es jetzt mit einem Schreiben, wo er mir mitteilt, dass es zu meiner Kenntnisnahme ist und ich da wieder meinen Mund halten soll?

Jetzt mal ernsthaft Leute, wie nennt sich dieses Spiel, was Ihr hier versucht mit mir zu spielen? Ich würde mir wirklich gerne mal die Spielregeln davon durchlesen... Da muss doch direkt bei Punkt ein stehen - Dies ist nur ein Spiel und ein Test für den unwissenden und deshalb darfst du diese Unterlagen wie einen lästigen Fliegenschiss behandeln. Legst du einfach einen Haufen mit weiteren - Habe keine Lust Schreiben drüber und so ist es zwar nicht erledigt, aber auch wenigstens nicht mehr zu sehen.

Herr Richter Schumacher, wir wissen beide, dass Sie diese Webseite inzwischen auch schon kennen, denn auch das OLG war als Besucher bereits mehrfach laut Log`s zu Besuch und warum dann nicht so wie bei Richterin Neuhauß machen und sie können schon hier über Ihr Versagen und die damit auf Sie zukommende Arbeit lesen und Freuen sich wie wir, auf ein Jahr 2026 voller wunderschöner Reaktionen von uns!

Und auch wenn Sie versuchen, ein wenig schlauer wie die anderen Richter zu klingen, habe ich erkannt, dass diese Nummer so nicht funktioniert, wie Sie es hier versuchen und weil ich so richtig doll Langeweile vor dem Jahreswechsel habe, habe ich mir die Mühe gemacht und für Sie direkt 2 Schreiben fertig gemacht. Dies nur um Ihnen zu zeigen, was es bedeutet, wenn man einen Nachtrag auf den Tisch bekommt, denn dieser kann zwar wie ein lästiger Fliegenschiss wirken und vielleicht das Gefühl von verdecken und vergessen so aufkommen lassen, aber erledigt dies nicht das Problem und bringt Sie auch weiterhin nicht in diese Position, wo Sie über einen Nachtrag welcher nicht umsonst so gehandhabt und bezeichnet wurde, abgesplittet zum eigentlichen Problem entscheiden können und ich als Halbwissender Ihnen so etwas doch sicherlich nicht erklären muss, Sie nur dachten, Ihre Kollegen spielen mit mir schon dieses Spielchen, da können Sie zusteigen und irgendwann bekommen wir auch mal was durch, was der nicht gleich wieder durchschaut, richtig?

Aber dafür dürfen Sie schauen, wie sehr Sie mich doch überlasten, denn Sie können Sehen, dass Ihr schreiben heute bei mir einging und ich mir sogar noch den Spaß draus machte und Ihnen dafür 2 Schreiben als Antwort auf Ihren Schreibtisch wie einen lästigen Fliegenschiss als Reaktion auf Ihre Richterliche Leistung haue... Nur dieses Mal sagt Ihnen der Nachtrag, dass man langsam ein wenig lockerer durch die Hose atmen sollte, denn sonst fängt das was man dem anderen an Bullshit zurück sendet, so sehr an zu stinken, dass man es selbst kaum noch erträgt und jetzt haben Sie einen neuen Versuch und Herr Richter Schumacher, man sagt alle guten Dinge sind 3, hauen Sie ruhig nochmal so ein Schreiben raus und versuchen damit Ihren Beschluss welcher unanfechtbar war, gerügt wurde, von Ihnen ein Fehler eingestanden wurde und Sie trotz meiner Stellungnahme die Augen vor dem eigentlichen Problem verschließen, weiterhin zu halten und ich werde ihnen auch beim nächsten Fehlversuch die passende Antwort präsentieren! Nur denken sie dran, dass ihr unanfechtbar schon peinlich war, ihr zweites Schreiben es nicht besser machte und wir werden sehen wie dieses nette Spiel hier so weitergeben wird...

Daher hier meine ANTWORTEN Herr Schumacher eins davon ist ein Nachtrag 😉... und auch wenn Sie mir meinen Rutsch anscheinend versauen wollten, kommen Sie gut ins neue Jahr und Ich mache mit Ihnen eine Wette, am 1.1.2026 kurz nach dem Glockenschlag, werden Sie erneut hier von sich lesen können... Dann bin ich noch Feiern und Sie dürfen sich gedanken über den Reimer und seine Worte machen... Nette Idee, oder?

Schreiben 1:
An das
Kammergericht Berlin
19. Zivilsenat – Familiengericht
Elßholzstraße 30-33
10781 Berlin
Aktenzeichen: 19 WF 108/25

Betreff: Erinnerung gegen die Kostenfestsetzung und Rüge der Gehörsverletzung Art. 103 Abs. 1 GG

Hier: Unzulässige isolierte Bescheidung eines Nachtrags ohne Hauptsacheentscheidung

Sehr geehrter Herr Vorsitzender Richter Schumacher,
hiermit lege ich gegen Ihre im ersten Beschluss gestellte Kostenentscheidung, sowie gegen die Kostenentscheidung im Beschluss vom 19.12.2025 berichtigt am 22.12.2025 ausdrücklich
ERINNERUNG / WIDERSPRUCH
ein.

Begründung:
Die Kostenentscheidung ist rechtswidrig, da sie auf einer unzulässigen Aufspaltung des Sachverhalts beruht.

Akzessorietät des Nachtrags: Das Schreiben vom 14.11.2025 war explizit als Nachtrag zu meinem umfassenden Hauptantrag vom 22.10.2025 Antrag auf Übernahme des Verfahrens, Eheannullierung nach § 1314 BGB und Aussetzung der Härtefallscheidung gekennzeichnet. Ein Nachtrag teilt rechtlich das Schicksal der Hauptsache.

Fehlende Hauptsacheentscheidung: Bis zum heutigen Tage liegt keine Entscheidung über den Hauptantrag vom 22.10.2025 vor. Es ist rechtlich unzulässig, einen Nachtrag isoliert als „sonstige Angelegenheit“ 19 WF 108/25 kostenpflichtig zu bescheiden, während der Kern des Rechtsschutzbegehrens – die Annullierung der Ehe aufgrund jahrzehntelanger Suchterkrankung und arglistiger Täuschung – ignoriert wird.

Verfahrensfehler: Wenn das Gericht den Nachtrag ohne Berücksichtigung des Hauptantrags bearbeitet, begeht es eine willkürliche Akten-Splittung. Die daraus resultierenden Kosten sind vom Unterzeichner nicht zu tragen, da sie auf einer fehlerhaften Sachbehandlung durch das Gericht beruhen § 21 GKG.

Fehlendes Gehör: In meinem Schreiben vom 14.11.2025 habe ich unter Punkt 2 und 3 ausdrücklich auf den Vorrang der Eheannullierung und die Notwendigkeit der Verfahrensbündelung hingewiesen. Der Senat hat dieses Vorbringen im Beschluss vom 19.12.2025 komplett übergangen und lediglich eine triviale Namensberichtigung vorgenommen. Dies stellt eine Verletzung des rechtlichen Gehörs dar.

Ich fordere Sie auf, die Kostenfestsetzung auszusetzen, bis über den Hauptantrag vom 22.10.2025 entschieden wurde und die Verfahren wie beantragt zusammengeführt wurden. Ich bin nicht bereit, die Kosten für eine „halbe Arbeit“ des Gerichts zu tragen, die den Kern des Rechtsstreits verfehlt.


Mit freundlichen Grüßen
Christian Reimer


Und weil es so toll war, hier mein Nachtrag auf das zuvor gepostete Schreiben... Vielleicht bringt dieses Handeln den nötigen Antrieb zum objektiven Arbeiten?

An das Kammergericht Berlin
Vors. Richter am KG Schumacher
Aktenzeichen: 19 WF 108/25

NACHTRAG zur Erinnerung gegen die Kostenfestsetzung – Anzeige der Verfassungsbeschwerde

Sehr geehrter Herr Schumacher,
ergänzend zu meiner Erinnerung vom 31.12.2025 teile ich dem Senat zur Vermeidung weiterer Fehlentscheidungen folgendes mit:
Die gesamte Verfahrensführung des Amtsgerichts sowie die bisherige Untätigkeit bzgl. meines Hauptantrags vom 22.10.2025 Eheannullierung sind bereits Gegenstand einer Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht.

Unter dem dortigen Aktenzeichen/Registerzeichen AR 7362/25 wird die Verletzung meiner Grundrechte auf effektiven Rechtsschutz und rechtliches Gehör bereits geprüft. Die vom Bundesverfassungsgericht angeforderten Nachweise zu meiner alleinigen Sorgeberechtigung für meine Tochter Victoria wurden bereits erbracht.

Es ist daher mehr als befremdlich, dass Sie sich hier mit der Berichtigung von Tippfehlern in "sonstigen Angelegenheiten" aufhalten und Kosten festsetzen, während die höchste deutsche Instanz bereits die gesamte Aktenlage unter die Lupe nimmt.

Ich rate dringend dazu, die Kostenfestsetzung ruhen zu lassen und den Hauptantrag vom 22.10.2025 endlich ordnungsgemäß zu verbescheiden. Ein "Wegverwalten" von Teilaspekten, während Karlsruhe bereits zuschaut, wird die verfassungsrechtliche Prüfung nur weiter zu Ihren Ungunsten verschärfen.
Ich werde dem Bundesverfassungsgericht Ihren aktuellen Beschluss vom 22.12.2025 als weiteren Beleg für eine rein formale, aber inhaltlich verweigerte Rechtsschutzgewährung nachreichen.


Mit freundlichen Grüßen


Christian Reimer


So Herr Schumacher, jetzt können Sie sich denken, der Typ ist lästig wie ne Scheißhausfliege und da gebe ich Ihnen vollkommen Recht und wissen sie, wie sie eine Scheißhausfliege aus Ihren Büro rausbekommen? Nicht damit den Fliegenschiss zu verdecken, sondern auch so drum zu kümmern, dass er sauber geklärt wurde und dann werden sie den Lästigen Reimer bestimmt auch irgendwann wieder los. aber so wie sie es aktuell versuchen, erreichen wir damit nur, dass ich Ihnen das nächste Mal 3 schreiben schicke und keine Sorge, Sie bekommen natürlich alle schreiben in einem Umschlag und werden trotzdem dem Wink verstehen, da bin ich fest von überzeugt... ganz ehrlich, sonst schick ich ne Bewerbung und will auch so einen Hammer haben! weil hey mal ernsthaft Leute, Ihr nennt euch Richter und bringt hier wirklich ein Ding nach dem anderen... das bekomme ich dann doch mit mehr Einsatz um einiges besser hin 😉 wir verstehen uns oder?

in diesem Sinne, hey wer weiß was heute noch kommt... vielleicht müssen wir ja sogar nochmals ein wenig Bullshit abarbeiten und uns immer wieder über neue Dinger der Justiz freuen... ich glaube man könnte da langsam eine eigene Seite mit am laufen halten, sowas wie JustizFails? ach ne Mensch ich habe vergessen... das zeigt ja die hier schon... puh hab schon gedacht bekomme was zu tun...

bis zum nächsten Mal und ja ihr wisst was jetzt kommt...

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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