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Noch minderjährig mit finanzieller Sorge – Jetzt knallt es richtig!
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Finanzsorge
Berlin, 01.02.2026 - 04:48 Uhr

Wir hatten das Thema den Tag im Beitrag Beutel des Grauens!

Manche Beiträge bringen durch Leser neue Ziele die dringend angegangen werden müssen. Zum einen muss Richterin Neuhauß Ihre Anzeige unbedingt noch mit zur Anzeige von der Geschäftsstelle und da hier in den Beitrag direkt noch ein weiterer Antrag kommt, hier erstmal direkt ohne viele weitere Worte die Anzeige gegen Richterin Neuhauß:

Erweiterung der Strafanzeige gegen Richterin am Amtsgericht Neuhauß
Wegen: Verdacht der Rechtsbeugung und Beihilfe zur Vermögensschädigung einer Minderjährigen durch Unterlassen

Begründung:
Mir liegen Beweise vor, dass das Gericht spätestens seit dem 13.07.2025 positive Kenntnis von einer massiven Vermögensgefährdung der minderjährigen Tochter hatte.

Wie aus der Anlage 9 Schreiben vom 13.07.2025, Az. 164 F 2253/25 hervorgeht, wurde das Gericht detailliert über ungeöffnete Inkassoschreiben Riverty Service GmbH informiert, die an die Kindesmutter als Sorgeberechtigte adressiert waren. Es bestand der begründete Verdacht des Identitätsmissbrauchs zu Lasten des Kindes.

Anstatt gemäß § 1666 BGB von Amts wegen einzuschreiten, einen Verfahrensbeistand zu bestellen und eine Schufa-Auskunft einzuholen wie von mir unter Punkt 1 explizit beantragt, ignorierte Richterin Neuhauß diese Warnungen vollständig.

Schlimmer noch: Sie nutzte dieses Warnschreiben, welches die Gegenseite selbst einreichte, um gegen mich Ordnungsmittel wegen angeblicher „belästigender Kontaktaufnahme“ zu verhängen.

Da die betroffene Minderjährige im Mai 2026 volljährig wird, droht durch die Untätigkeit der Richterin ein irreversibler Schaden für die wirtschaftliche Zukunft der Heranwachsenden Schufa-Einträge, Vertragssperren. Die Richterin deckt durch ihre Untätigkeit offensichtliche Straftaten der Kindesmutter und bestraft den Hinweisgeber.

Dies stellt eine bewusste Parteinahme zum Nachteil des Kindeswohls dar.

☝️ Die ist eine Nummer die man erstmal bringen muss.
Nur was soll die Generalstaatsanwaltschaft da jetzt wegen dem Kind machen?

Richtig, nicht wirklich viel. Aber manche Dinge kann man auch als noch Ehemann tun und damit glücklicher Weise das Kind vor großen Übel bewahren.

Denn ich habe mal irgendwann etwas gehört, mit schulden, die Eltern beim minderjährigen Kind machen und dass die beim Erwachsen werden auf das Kind über gehen und da Richterin Neuhauß damals weggesehen hat, wird hier mein Handeln sogar für Richterin Neuhauß eine ganz wichtige Geschichte!

Denn passiert dort nicht ganz schnell was und die Sache wird nicht sofort geprüft und vor dem 18. Geburtstag was getan, hat Frau Neuhauß dabei geholfen!

Man muss sich das wirklich nur mal durch den Kopf gehen lassen. Für solche schreiben habe ich Ordnungsgelder kassiert und der Richterin war das Kind vollkommen egal.

Wie geht sowas nur?

Genau Richterin Neuhauß, es kommt ein Antrag, per Fax, per Mail und per Einschreiben und dieser Antrag sollte ganz heftig auch in Ihren Interesse sein!

Denn hier brennt die Luft und Sie dürfen mir glauben, das geht natürlich direkt ans BverfG als Notfallantrag falls das Amtsgericht nicht reagiert.

Hier wird darauf hingewiesen, dass durch das BVerfG die Überwachung dieses Antrags gemacht werden muss um ggf. sofort zu beschließen!
Meine Sorgen waren damals nicht unbegründet Frau Neuhauß!

Hier mein Antrag der bereits heute vorab per Fax und Mail eingehen wird:

An das Amtsgericht Kreuzberg
– Familiengericht –
Hallesches Ufer 62
10963 Berlin

PER FAX VORAB & EINSCHREIBEN

BETREFF: Anregung gem. § 1666 BGB auf Entziehung der Vermögenssorge / Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Anordnung

Betrifft das Kind: Name im Schreiben vorhanden, wohnhaft

Kindesmutter: Gabi Reimer geb. Kießler,
Alle Adressen im versendeten Schreiben vorhanden!
Anzeigender: Christian Reimer Ehemann der Kindesmutter / Stiefvater, Wittenberger Str. 91, 12689 Berlin

HIERMIT REGE ICH DRINGEND AN:
Der Kindesmutter, Frau Gabi Reimer, mit sofortiger Wirkung die Vermögenssorge für die Minderjährige Tochter zu entziehen.
Einen Ergänzungspfleger für den Bereich der Vermögenssorge zu bestellen.

Dem Kind unverzüglich einen Verfahrensbeistand „Anwalt des Kindes“ zur Seite zu stellen, um dessen rechtliche Interessen – insbesondere hinsichtlich bestehender Verbindlichkeiten – zu wahren.

BEGRÜNDUNG:
Es besteht akute Gefahr im Verzug für das Vermögen und die wirtschaftliche Zukunft der Minderjährigen.

1. Missbrauch der elterlichen Sorge / Identitätsmissbrauch
Ich habe als getrennt lebender Ehemann der Kindesmutter Unterlagen aufgefunden, die belegen, dass auf den Namen der Minderjährigen Tochter Verträge abgeschlossen wurden, die nicht bedient werden.

Mir liegen ungeöffnete Inkasso-Schreiben u.a. der Riverty Service GmbH vor, die direkt an die Kindesmutter als „Sorgeberechtigte von Tochter“ adressiert waren Beweis: Anlage liegt dem Gericht bereits aus dem Verfahren 164 F 2253/25 als „Anlage 9“ vor.

Die Kindesmutter ignoriert diese Forderungen, öffnet die Post nicht und lässt zu, dass vollstreckbare Titel gegen ihre Tochter erwirkt werden.

2. Drogenabhängigkeit und finanzielle Unzuverlässigkeit der Mutter
Die Kindesmutter ist nachweislich suchtkrank Betäubungsmittel/Alkohol und finanziell instabil. Sie ist nicht in der Lage, ihre eigenen Angelegenheiten zu regeln, geschweige denn die Vermögensinteressen ihrer Tochter zu schützen.

Es besteht der dringende Verdacht, dass die Mutter die Identität der Tochter nutzt, um ihre eigene Bonitätsproblematik zu umgehen.

3. Eilbedürftigkeit Volljährigkeit im Mai 2026
Die Minderjährige wird im Mai 2026 volljährig.
Sollte das Gericht nicht sofort einschreiten und einen Ergänzungspfleger bestellen, der die unrechtmäßigen Verträge prüft und anfechtet, tritt die Minderjährige mit Erreichen der Volljährigkeit in die volle Haftung für Schulden ein, die sie nicht verursacht hat.

Ein Abwarten auf das Hauptsacheverfahren würde irreversible Fakten schaffen Schufa-Einträge, Haftung gem. § 1629a BGB Problematik.

4. Systematische Verschleierung und Missbrauch der Vermögenssorge
Besonders schwer wiegt, dass die Kindesmutter ihr eigenes Konto in ein Pfändungsschutzkonto P-Konto umgewandelt hat, um sich vor dem Zugriff von Gläubigern zu schützen.

Später eröffnete sie ein Konto auf den Namen der minderjährigen Tochter, auf welches Zahlungen wie Unterhalt umgeleitet wurden. So wurde auf dem eigenen Konto ein Freibetrag mit Kind berechnet und danach das Geld umgeleitet um keinen Gläubiger bedienen zu müssen!

Während sie ihr eigenes Vermögen also dem Zugriff entzog, nutzte sie die Identität der Tochter siehe Inkasso-Schreiben Riverty, um neue Verbindlichkeiten einzugehen, die nicht bedient werden.
Dies belegt ein vorsätzliches System: Die Mutter nutzt die Tochter als „Schutzschild“ und „Kreditnehmerin wider Willen“, da ihre eigene Bonität ruiniert ist. Sie saniert sich faktisch auf Kosten der Zukunft ihres Kindes.

5. Kenntnis des Gerichts
Das Gericht hat bereits Kenntnis von diesen Umständen durch Schriftsätze im parallel laufenden Verfahren. Bisher erfolgte keine sichtbare Maßnahme zum Schutz des Kindes. Da das Kindeswohl hier objektiv gefährdet ist § 1666 BGB, ist ein weiteres Zuwarten unverantwortlich.

Ich bitte um sofortige Prüfung und Entscheidung im Wege der Einstweiligen Anordnung, um Schaden von der Minderjährigen abzuwenden.

Mit besorgten Grüßen

Christian Reimer

☝️ Ich denke die Nummer lasse ich auch so zu Ende gehen, denn dem ist wirklich nichts hinzuzufügen, außer…

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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