Panzer nach Karlsruhe

SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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22 February 2026 06:28:21 Uhr


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Berlin bringt hier wohl nichts mehr und daher jetzt vollen Fokus auf Karlsruhe!
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Berlin brennt
Berlin, 14.01.2026 - 15:00 Uhr

Berlin ist für uns wohl verbrannt und wir müssen hier erst dafür sorgen, dass uns wieder zugehört wird!

Denn sind wir doch mal ganz ehrlich, hier wurde ein Krieg begonnen, der sich inzwischen durch alle Berliner Instanzen zieht und sich so auch nicht lösen lässt!

Ein pensionierter Polizist ließ bereits vor der ersten Klage auf Gewaltschutz und zeigte seine Macht, durch die Präsenz seiner aktiven Kollegen und so hatte man da bereits seinen Stempel auf die Stirn gedrückt bekommen!

Ein pensionierter Polizist, der laut deutscher Definition als Deeskalationsexperte ausgebildet, dem Bürger dieses Landes bei der Lösung von Problemen zur Seite stehen soll und das auch im Ruhestand weiterhin!

Doch was wurde hier gemacht und wo war das deeskalierend?

Ich meine ich wurde einen Tag nach Sylvester von der Polizei angerufen, wofür es mehrere Zeugen gibt und wurde direkt wie ein Verbrecher behandelt! Man hat nicht gefragt, man hat ansagen gemacht und sich so in Dinge gehangen und direkt Position bezogen!

Denn der Polizist am Telefon sagte, der Vater meiner Ex Frau würde vermuten, dass ich die Sachen nicht rausgeben würde und darum wären dann Beamten mit Vorort. Auch nach meinem versichern, dass alle Sachen lange bereit liegen würden und der Aussage, dass man kommen könnte, wenn sich diese Vermutung bestätigt, war vollkommen uninteressant und mir absolut nicht zugehört und so dabei geholfen, mich vor meinen Nachbarn erneut bloßzustellen und das weil ein ehemaliger Kollege drum gebeten hat!

Auch dies kam von Abschnitt 33!

Danach machte die Richterin es den Polizisten gleich und positionierte sich von der ersten Minute auf der Kießler Seite und Polizisten und auch Richter vergessen bis heute Ihre Aufgaben um bei solch einen falschen Spiel zu unterstützen!

Aber ich sagte es letztes Jahr und dieses Jahr wird nun Nägel mit Köpfen gemacht! Denn wisst Ihr was mich nur noch nervt an dieser ganzen Situation? Das man Beamten tatsächlich an Ihre Aufgaben erinnern muss und das gar nicht so witzig ist! Denn habe ich diesen Job gelernt, oder die? Nur Frage ich mich bei einigen des hier so gebrachten, ob das tatsächlich Positionierung ist, Unwissenheit, oder vielleicht einfach nur vergessen wurde, warum dieser Job gewählt wurde?

Ich kann von mir behaupten, das ich meinen Beruf aus Leidenschaft gewählt und lange dafür gelernt habe um Dinge die Ihn ausmachen, mit der höchsten Hingabe zu erledigen. Warum wird man Polizist? Kann mir das einer der Polizisten die ja hier auf der Seite inzwischen auch schon regelmäßig vorbei schauen, das beantworten? Nicht weil man für einen Ehemaligen Kollegen dann gut Kumpel sein kann, oder etwa doch? Ich meine das begann mit der Nummer am 2.1.2025 mit dem Anruf und hat sich bis heute durchgezogen, dass ich wirklich extrem erschrocken bin und mich frage, ist das echt alles wegen Befangenheit? Sie unterstützen einen Kollegen bei etwas, was aus so vielen Hinsichten strafbar ist!

Können Sie das tatsächlich mit sich vereinbaren? Der wievielte Beamte vom Abschnitt 33 hat jetzt schon daran gesessen und kann seine Arbeitsweise tatsächlich vertreten?

Ich meine es ging weiter mit einem Beamten von diesen Abschnitt, der deutlich seine Befangenheit zeigte, denn er reichte trotz mehrfacher bitte und später sogar deutlicher Aufforderung meine Unterlagen nicht weiter und ich schrieb einen Antrag wegen Befangenheit. Dieser wurde abgelehnt, also habe ich mir gedacht, Beweise ich die Befangenheit, habe Ihm 2 Anträge mit der Bitte um Weiterleitung und einer Erklärung gesendet. Nachdem keine Bestätigung kam, rief ich Ihn an und er machte mir deutlich, dass dies nicht zu seinen Aufgaben gehören würde.

Also habe ich ihn ins CC gesetzt und diese Mail mit selber bitte, dem Hinweis das der andere Kollege dies ablehnte und einem Rechtlichen Hinweis zur Pflicht der Weiterleitung, an die Vorgesetzte und die Generalstaatsanwaltschaft, gesendet und im Nachgang erfahren, dass beide Stellen meiner Bitte nachgegangen sind und die Reaktion, dass plötzlich ein anderer Kollege dies übernommen hatte, zeigte mir das dort mein Eindruck der Befangenheit plötzlich geteilt wurde.

Doch wie ging es danach mit diesem Abschnitt weiter und warum wird er aktuell zum verdammt großen Teil der Amtshaftungsklage?

Wir hatten zwischenzeitig noch ein Erlebnis in Hellersdorf, worüber seinerzeit auch unmittelbar danach ein Gedächtnisprotokoll angelegt wurde, ich hier jetzt aber nicht weiter eingehen möchte, da dies eine Nebenrolle ist und wir mal beim wesentlichen bleiben.
Das wäre in dem Fall die Einladung von meiner Tochter Victoria zur Polizei unter falschen Angaben und wirklich allein mit dem Hintergrund, sie zu beeinflussen und einzuschüchtern! Sie war dort mit ihrer erwachsenen Schwester und nicht mal da hatte die Polizistin halt gemacht und ihr Vorhaben deutlich gezeigt! Sie lehnte dann auch eine Zeugenvernehmung im Beisein der Schwester ab.

Dieses Vorgehen ist natürlich nicht vergessen worden und ich habe darauf mit Absicht noch nicht reagiert! Denn ich wollte sehen, ob diese Polizistin wirklich den Fall dann abgibt, oder wie sie sich weiter verhalten wird. Dazu konnte ich mir inzwischen mein Bild machen und natürlich kommt nun die von mir bereits im voraus erwartete wirklich heftige Reaktion auf das Fehlverhalten dieser Polizistin! Denn da wurde so heftig zu weit gegangen und das gegen MEINE Kinder, das wir hier doch eigentlich davor hätten wissen müssen, dass man solche Dinge lieber lassen sollte!

Aber der Abschnitt 33 glänzt mit seiner Leistung auch weiterhin in vollen Zügen und so habe ich bei einer nächsten Sache auch einfach erstmal abgewartet, wie sich da die Kollegin verhalten wird und muss sagen, mich wundert bei diesem Abschnitt inzwischen gar nichts mehr!

Aus diesem Grund ist nun die Palette inzwischen vergleichbar groß, wie die vom Gericht und gibt deshalb den Anlass, die Amtshaftungsklage so auszuarbeiten, dass all die besagten Polizisten dort drin jetzt eine Hauptrolle bekommen werden. Das macht es mir nämlich leichter und ich muss nicht extra lauter Beschwerden schreiben und ich glaube sie werden verstehen, dass ich nach dem Arsch voller Beschwerden im letzten Jahr, auch hier ein wenig den Nutzen und Zweck Abwege und mir sage, dass lässt sich alles mit einer einzigen Sache erledigen und hey jetzt mal ernsthaft Leute, dass ist dann etwas dass will man in seiner Karriere als Polizist auch nicht in der Akte stehen haben, dass man plötzlich ein Thema einer Amtshaftungsklage gegen sein Bundesland wurde.

Denn ich sage Ihnen mal warum ich abgewartet habe, nachdem ich der Polizistin in einem Beitrag einen Tipp gab.

Sie forderte mich nämlich auf, nachdem der vermutlich gegen mich geplante Trick nicht klappte und ich einen persönlichen Besuch auf der Wache ablehnte, eine Aussage zu schreiben. Da habe ich ihr den Hinweis zu geschickt, dass Sie diese Aussage und weitere Aussagen zu Straftaten hier auf der Webseite finden würde und sich runter kopieren kann und das lehnte sie ab, was für mich vollkommen okay war und sogar zum Plan gehörte. Denn was ist wenn ich Ihr dann die Aussage liefere, Sie aber trotzdem dazu bringe, sich diese Webseite hier anzusehen und Sie mir das schriftlich nachdem Sie meine Aussage hatte, auch schrieb?

Genau, ich führe sie, wie auch jeden anderen Kollegen die sich das angesehen haben, auf einen Schauplatz voller von mir beschriebener Straftaten und was bedeutet dies im Umkehrschluss für einen Beamten der erst diese Seite nicht als Beweis für etwas nehmen wollte, jetzt aber trotzdem davon Kenntnis hat?

Da beginnt für jeden Beamten mit der Kenntnisnahme nämlich das sogenannte Legalitätsprinzip nach § 163 StPO und versetzt einen Beamten, ob Polizei, Staatsanwaltschaft usw in die Pflicht zum handeln! Denn was lässt sich sonst jetzt davon ableiten? Richtig … Eine Strafvereitelung im Amt § 258a StGB kann tatsächlich daraus abgeleitet werden und da hat man als Beamtin dann schon eine Last an der Backe, dass will man doch eigentlich gar nicht, oder?

Ja ich sagte doch, 2026 drehen wir die Geschichte mal komplett auf Kopf und ich hatte 2025 am Ende nur noch als Vorbereitung genutzt. Denn das Problem aller Beamten ist hier in Berlin anscheinend, dass sie es nicht mögen, wenn sich jemand hinstellt und mit Gesetzen auskennt.

Das tatsächlich auch ohne Unterstützung einer KI. Aber sie hilft unwahrscheinlich beim kombinieren vom einem zum anderen Gesetz usw. Das heißt, sie sehen selbst, es wird noch witzig, denn wer behandelt meine Geschichte dort denn weiter, wenn ich der Vorgesetzten jetzt schreibe, dass eine Hand voll Polizisten aus dieser Wache die wohl heftigste Klage des vergangen Jahres und wahrscheinlich der gesamten Geschichte von Berlin, mit zu verantworten haben? Das kommt bestimmt am besten Morgens halb zehn, oder? 😉

Ich weiß ich finde sowas auch nicht Cool und würde mich auch riesig ärgern, aber beginnt man den Beitrag jetzt nochmals ganz am Anfang ☝️ wird man begreifen, wann der erste Fehler bereits gemacht wurde und ja meine Damen und Herren, jetzt weiß auch jeder andere, dass dieses sogenannte Legalitätsprinzip nach § 163 StPO natürlich jeden anderen in einer der besagten Positionen genauso betrifft! Denn was sagt wohl das BvR dazu, dass die Polizei in Berlin es nicht für nötig hält, ihnen bekannte Straftaten nachzugehen, oder denken Sie die sagen da, Ach ditt is Berlin, die Richter machens vor, dann lass doch die Polizisten da och mach‘n Watt se wollen…

Das glaube ich tatsächlich nicht und kann ihnen nicht sagen, für wen es im Moment gut wäre Schaden zu begrenzen und dafür zu sorgen, dass kein neuer entstehen wird! Aber was ich Ihnen mit voller Überzeugung sagen kann ist 👉 1 BvR 9/26 zeigt ganz klar und deutlich, dass ihr Handeln viel zu spät kommt und ihre gemachten Fehler einfach verfassungsrechtlich nicht gedeckt sind.

Vielleicht will mir ja jemand der Beamten mitteilen, wer hier überhaupt jetzt für mein Kind und mich usw zuständig ist, oder ob da gar keiner mehr wirklich Lust drauf hat und wir einfach abwarten und gucken ob die Großen Richter aus Karlsruhe vielleicht sogar Mal mit Hammer nach Berlin kommen und hier woanders ein bisschen Draufklopfen…

Ich persönlich muss sagen, könnte dieses Verhalten sowie auch die Arbeitsweise und zu guter Letzt die Aussagen gegenüber meiner Töchter, wirklich nicht mehr erklären und ist neben dem Verhalten von Herr Lothar Kießler nicht viel weniger verwerflich! Denn sie machen sich mit dem zum Mittäter und verurteilten mich, lange bevor man sich ein Bild machte. Das ist immer nicht die beste Idee!

Ja und damit können wir sagen, mein Jahr begann eigentlich echt super und läuft in die richtige Richtung und andere sind wiederum an irgendeiner Stelle im letzten Jahr dummerweise falsch abgebogen und haben sich zu sehr Verfahren…

Das war doch wieder ein Beitrag der wie Öl runter ging, zumindest hat er sich so weggetippt… von daher sage ich mal ☝️ war nur eine Vorbereitung auf einen kommenden Beitrag… damit bis zum nächsten Mal… hauste rinsen mit einem Grinsen…
Wir sind Online!

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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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