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09 January 2026 19:00:44 Uhr


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Frau Neuhauß sie können es wirklich nicht lassen und gehen hier die heftigsten Wege überhaupt, richtig?
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Aber ich bin dafür der, der immer anders auf ihre Aktionen reagiert...

wie Sie es erwarten, denn sind wir doch mal ganz Ehrlich, mit dieser Reaktion die hier jetzt kommt, haben Sie nicht gerechnet, richtig Frau Neuhauß? So klappt die Nummer mit Ihren Termin, wo sie sich dann hinstellen wollten und sagen, der wäre dabei gewesen, nicht funktionieren und wissen Sie warum ich das weiß? Weil sie beim letzten Mal bei der Terminvergabe, ein sehr ähnliches Schreiben mit Anwalt usw. geschickt haben. Aber die Nummer wie sie hier auf so heftig fahrlässige Weise mit sensiblen Daten umgehen, ist absolut nicht zu entschuldigen! Aus diesem Grund habe ich weiterhin das zweite Schreiben bei der Gerichtsleitung in Verbindung mit diesem eingereicht. Beide Schreiben werden auch Bestandteil beim BVerfG und der Amtshaftungsklage! Ich behalte mir ganz besonders hier jetzt eine Klagewerterhöhung ausdrücklich vor!
Damit haben Sie dann jetzt von mir auch die zweite Anzeige! Sie sagten zu mir der mit dem Halbwissen und hauen dann Pakete raus, die mein Kind mit 10 sicherer verpackt hätte! Ganz ehrlich Frau Neuhauß Sie sind für das Land Berlin absolut peinlich und Ihr Verhalten wirklich nicht mehr zu erklären! Ich werde mit allen rechtlichen Mitteln auf solche groben und fahrlässigen Fehler reagieren!!!
Wissen Sie was witzig ist…. Meine KI hat sie entlarvt! Denn diesen Trick mit dem Paket kannte sie. Sie konnte auch sofort analysieren, was sie vor haben! Gegen Sie läuft inzwischen die 2. Anzeige von mir, eine von meiner Tochter und ich kann Ihnen versichern, jetzt haben sie die Karre komplett in den Dreck gefahren und das wirklich heftig! Denn das jetzt noch zu erklären, bekommen sie nicht mehr hin! Genau dafür habe ich vor einiger Zeit einen Beitrag begonnen der Morgen wahrscheinlich kommen wird und Richterin Neuhauß, jetzt fragen wir die Bürger persönlich, ob diese für ihre wirklich heftigen Teilweise mutwilligen und fahrlässigen Rechtsverstöße aufkommen nöchten! Ich denke das wollen sie nicht! Ich habe einfach nur noch die Schnauze voll von ihren Verhalten mir gegenüber…

Bericht zum Vorfall am 29.11.2025 – Besonders schwerer Datenschutzverstoß durch das Amtsgericht Kreuzberg
Betreff: Massive Datenschutzverletzung durch unsachgemäße Zustellung gerichtlicher Akten
Sachverhalt: Am 29.11.2025 wurde mir ein Paket vom Amtsgericht Kreuzberg zugestellt. Es handelt sich um ein Verfahren, in dem ich persönlich betroffen bin. Das Paket wog 1,1 kg und enthielt sensible personenbezogene Daten, darunter Gerichtsakten, E-Mails sowie Schreiben einer beteiligten Anwältin und der Richterin Neuhauss.
Die Zustellung erfolgte in einem beschädigten, unzureichend verklebten und an mehreren Stellen offenen Umschlag. Bereits der DHL-Zusteller wies mich beim Klingeln darauf hin, dass das Paket beschädigt sei. Fotos belegen, dass der Umschlag bei der Übergabe bereits geöffnet war – dieser Zustand war bereits in der DHL-App in Echtzeit dokumentiert.

Besonders brisant ist:
- Es war der einzige Tag, an dem fremde DHL-Zusteller nur in meinem Haus tätig waren – alle anderen Häuser wurden durch den mir bekannten Stammfahrer beliefert. Auch das dieser Auslieferer nur 2 Stopps hatte, ist mehr wie ungewöhnlich. Bei dem Stammfahrer wären es mindestens 20+ gewesen!
- Die Verpackung ist für ein solches Gewicht sowie die enthaltene Brisanz vollkommen ungeeignet und weist auf grobe Fahrlässigkeit hin.
- Dritte Zusteller und Nachbarn hatten durch das vollkommen geöffnete Paket potenziellen Zugriff auf hochsensible Inhalte wie Scheidungsunterlagen, anwaltliche Kommunikation, medizinische Aspekte und persönliche Daten meiner Kinder.
- Es ist nicht auszuschließen, dass das Paket nicht in vollständigem Zustand bei mir angekommen ist. Einige Unterlagen lassen keine klare Begründung für ihren Inhalt erkennen. Es war nicht ein unterschriebenes Schreiben in diesem Paket, keine Anordnung, kein Beschluss und auch kein Termin! Dies wird unter Eidesstatt versichert! Hier sollte der eigentliche Inhalt geprüft werden und bei verlorengegangenen sensiblen Daten, rechtliche Schritte gegen den Verursacher eingeleitet werden!
- Das beigefügte Schreiben einer Anwältin ist mit falschem Aktenzeichen versehen und betrifft ein Verfahren, in dem die betreffende Anwältin nicht mandatiert war. Trotzdem wurde dieses Schreiben vom Gericht einem völlig anderen Verfahren zugeordnet.

Rechtliche Würdigung:
Gemäß Art. 9 DSGVO handelt es sich bei den übermittelten Informationen um besonders schützenswerte personenbezogene Daten. Das Amtsgericht Kreuzberg ist gemäß Art. 32 DSGVO verpflichtet, bei der Verarbeitung geeignete technische und organisatorische Maßnahmen TOMs zu treffen.
Dies wurde hier in mehrfacher Hinsicht verletzt:
1.Verletzung der Vertraulichkeit und Integrität: Die offen zugestellten Dokumente konnten unbefugten Dritten zur Kenntnis gelangen.
2.Unzureichende Verpackung: Ein über 1 kg schwerer Papierumschlag mit minimalem Klebeband stellt keine fachgerechte Versandmethode für Gerichtsakten dar.
3.Keine sichere Übermittlung: Weder die Sendung selbst, noch die Art der Zustellung erfüllt die Anforderungen an den Schutz sensibler Daten.
Verantwortlich i.S.d. Art. 4 Nr. 7 DSGVO ist das Amtsgericht Kreuzberg, namentlich die für das Verfahren verantwortliche Richterin Frau Neuhauß.

Forderung:
Ich fordere lückenlose Aufklärung und Meldepflicht gegenüber der zuständigen Datenschutzaufsichtsbehörde gemäß Art. 33 DSGVO:
1.Welche konkreten Schutzmaßnahmen TOMs wurden bei der Verpackung und Versendung sensibler Daten getroffen?
2.Wer war beauftragt mit der physischen Zusammenstellung und dem Versand?
3.Welche Personen Richterin, Geschäftsstelle, Poststelle waren an dieser Entscheidung beteiligt?
4.Welche Schritte wurden nach Kenntnis der beschädigten Zustellung unternommen?
5.Wurde der Vorfall intern dokumentiert?
Ich behalte mir darüber hinaus die Einreichung einer Strafanzeige gemäß § 206 StGB Verletzung des Postgeheimnisses sowie die Erweiterung der Amtshaftungsklage und der Bundesverfassungsbeschwerde wegen grober Fahrlässigkeit, gesundheitlicher Folgen und psychischer Belastung ausdrücklich vor.

Parallel dazu erfolgt diese Meldung an:
- Die Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit BlnBDI
- Die behördliche Datenschutzbeauftragte des Amtsgerichts Kreuzberg
- Die Präsidentin des Landgerichts Berlin zur internen Prüfung

Beweissicherung:
- Fotos des geöffneten Pakets bei Übergabe mit Zeit- und Standortstempel
- Zeugin der Nachbarschaft bei Zustellung anwesend
- Freundschaft die gezielt mit auf dieses Angekündigte Paket als Zeuge unmittelbar dabei war.
- Zustellungsprotokoll mit DHL-Vermerk über beschädigte Verpackung
- Inhalt des Pakets zur Dokumentation archiviert und digital gesichert
- Zuordnung des Schreibens mit falschem Aktenzeichen dokumentiert
Ich fordere eine sofortige Rückmeldung binnen 7 Tagen. Sollte innerhalb dieser Frist keine rechtskonforme Reaktion erfolgen, sehe ich mich gezwungen, diesen Datenschutzverstoß rechtlich in vollem Umfang gegen die Verantwortlichen vorzugehen.
Berlin, den 29.11.2025
Christian Reimer Wittenberger Straße 91 12689 Berlin

Schreiben 2 an die Präsidentin:
Betreff: NOTFALL-MELDUNG: Manipulierte Zustellung offenes Paket, Verdacht auf Unterschlagung von Ladungen und Rüge der Besetzung Richterin Neuhauß

Sehr geehrte Damen und Herren,
am 29.11.2025 wurde mir ein Paket Ihres Gerichts zugestellt. Der Vorgang ist derart skandalös, dass ich hiermit Alarm schlage:
Manipulierte Zustellung / Verdacht auf Termin-Falle

Das Paket 1,1 kg laut Label kam geöffnet und notdürftig zugeklebt an siehe Fotos. Der DHL-Bote übergab es nur unter Zeugen.
Ich erkläre hiermit an Eides statt: Ich habe keine Ladung, Beschluss und keinen Termin erhalten! Sollte in der Akte stehen, ich sei geladen worden, ist dies unwahr und Folge dieser manipulierten Zustellung. Ich fordere sofortige Auskunft per E-Mail binnen 24 Stunden, was genau in diesem Paket sein sollte!

Rüge der Besetzung Richterin Neuhauß
Das beiliegende Schreiben vom 26.11.2025 stammt von Richterin Neuhauß.
Am 07.11.2025 wurde mir mitgeteilt: „Termin aufgehoben. Grund: Ablehnung der zuständigen Dezernentin“.
Dass Frau Neuhauß nun wieder tätig wird, ist ein verfassungswidriger Verstoß gegen Art. 101 GG Gesetzlicher Richter. Ich erkenne keine Verfügung dieser Richterin an, da sie wirksam abgelehnt ist.

Aktenzeichen-Chaos
Das beiliegende Schreiben der Anwältin trägt das Az. 164 F 11419/25. Dies ist mein Klageverfahren. Was sucht dieses Schreiben in der Scheidungsakte 10595/25?
Das Gericht konstruiert hier offensichtlich eine Gefahrenlage „Wachschutz“, indem es wild Akten vermischt.

Forderung:
Bestätigen Sie mir bis zum 02.12.2025, dass kein Termin anberaumt ist und senden Sie mir die Inhaltsliste des Pakets zu. Ich werde aufgrund der Gefahrenlage Richterin Neuhauß das Gericht ohne personenschutzrechtlichen Beistand nicht betreten.
Mit fordernden Grüßen,
Christian Reimer

paket1 paket2 paket3 paket4 paket5 paket6
Bild Links unten ist vor der Zustellung noch in den Händen des DHL Fahrers mit Zeugen belegbar!

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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