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Ich bin der Falsche für so einen Scheiß!“ – Ein Rückblick auf den Tag, an dem das Unrecht begann.
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Zu alt fuer den Scheiss
Berlin, 18.01.2026 - 00:52 Uhr

Ab heute kommt immer mal ein Beitrag, den man so auch als Aussage nutzen kann...

Ich hoffe das ist für euch in Ordnung, aber ich bin heftig in Vorbereitung und benötige das dafür Online. Dafür wird es einen neuen Bereich geben. Ich benötige das für etwas aktuell geplantes. Mehr dazu wird hier als News erscheinen!

1.Der Rückblick September 2025.
2.Die Entdeckung der Manipulation Wochenend-Datum.
3.Die System-Fehler verschwundene Klage, Anwalts-Lüge.
4.Die finanzielle Ungerechtigkeit.
5.Das starke Ende.

In BadBoys dem Film waren Sie irgendwann einfach nur zu alt für diesen Scheiß... Ich bin allgemein der Falsche für so einen Scheiß!

Es ist eigentlich ein fantastisches Thema, das man nach nur 3,5 Monaten noch einmal aufgreifen muss. Vielleicht können wir heute, mit dem Wissen von heute, herausfinden, ob meine damalige Aussage passte oder ob ich Unrecht hatte.

Der Tag X: 03.09.2025 Ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen: Mein Kind verließ weinend das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg. Ich stand dort mit einer Wut im Bauch, die kaum zu beschreiben ist. An diesem Mittwoch erklärte mir die Richterin gleich zweimal, dass ich von ihr „nichts zu erwarten“ hätte. Bereits am Montag zuvor wurde mir das Gespräch verwehrt – von einer Richterin, die mir stattdessen ein Schreiben schickte, das völlig am Thema vorbeiging Sorgerecht statt Namensschutz. Ich wollte meinen Familiennamen schützen, der missbräuchlich genutzt wurde. Doch statt Gehör zu finden, rannte ich gegen Wände. Ich reichte Dienstaufsichtsbeschwerden ein – gegen die Geschäftsstelle, gegen die Richterin. Beachtet wurden diese von der Präsidentin nie.

„Ich bin der Falsche für diesen Scheiß!“ Als mir die Richterin auch am Mittwoch, trotz Hinweis auf meine Grundrechte und obergerichtliche Entscheidungen, grinsend jede Entscheidung verweigerte, sagte ich ihr diesen Satz direkt ins Gesicht. Ich sagte ihr: „Ich kenne meine Rechte. Ich verlasse dieses Gericht und werde Sie anzeigen.“ Es war ihr egal. Sie kannte nicht einmal den Grund meines Erscheinens.

Der Beweis im Briefkasten Die Zeitreise Als ich nach Hause kam, lag ein Brief im Kasten. Versanddatum: 01.09.2025. Er bezog sich auf das erste Gewaltschutzverfahren. Die Begründung für die Einstellung: Man müsse mir „Zeit zum Reagieren“ geben. Ein Hohn, denn ich hatte längst reagiert! Aber dann fiel mir das Detail auf, das alles veränderte: Das Schreiben war datiert auf den 31.08.2025. Ein Sonntag. Erstellt am Samstag, den 30.08.2025. Ich schaute auf die Öffnungszeiten im Fußbereich: Montag bis Freitag. In diesem Moment begriff ich: Hier läuft ein falscher Film. Hier werden Daten manipuliert, um Fristen und Tatsachen passend zu machen. Ab diesem Moment begann keine Rechtsprechung mehr, sondern eine Hetzjagd.

Verschwundene Klagen und getrennte Akten Ich fing an, zu graben. Und ich fand heraus: Richterin Neuhauß ignorierte meine Unterlagen exakt ab dem Moment, als ich die Klage gegen Lothar Kießler erst 50.000 €, später 75.000 € einreichte. Diese Klage hat bis heute kein Aktenzeichen erhalten! Stattdessen fragte Richter Dr. Koa, was man damit „anfangen“ solle. Parallel dazu fing die Präsidentin Abel an, meine Sammelschreiben auseinanderzureißen und Anträge zu trennen. Das Resultat: Zusammenhänge wurden zerstört, der Kontext fehlte, Fehlentscheidungen zogen sich bis hoch zum OLG.
Die Lüge mit dem Anwalt Jetzt behauptet die Richterin in ihrer Stellungnahme, meine Anträge auf Annullierung seien unzulässig, weil mir der Anwalt fehlte. Faktencheck:
1.Mein Antrag ging am 04.08.2025 ein.
2.Der Härtefall-Antrag der Gegenseite erst am 11.08.2025.
3.Ich habe erst im Härtefall-Verfahren viel später! einen Hinweis auf Anwaltszwang erhalten. Hätte sie nach Gesetz § 139 ZPO gehandelt, hätte sie mir sofort nach dem 04.08. schreiben müssen: „Herr Reimer, Sie brauchen einen Anwalt, Frist 2 Wochen.“ Hat sie aber nicht. Sie hat geschwiegen, gewartet, bis die Ex ihren Antrag stellt, und zieht jetzt – Monate später – die „Kein Anwalt“-Karte. Und dabei verplappert sie sich noch: Sie spricht in ihrer Stellungnahme von „Anträgen“ Plural. Sie kannte sie also alle!

Zweierlei Maß beim Geld Der IQ-Test Während ich sanktioniert werde, Unterhalt für mein Kind nicht berechnet wird und ich sehen muss, wie ich klarkomme, wird der Gegenseite der rote Teppich ausgerollt. Gabi Kießler hinterlässt Mietschulden, lebt in einem Haushalt mit 4 Einkommen plus Unterhalt/Kindergeld ca. 800 € für sie – und bekommt Verfahrenskostenhilfe VKH ohne jede Prüfung? Ihre Sucht wird ignoriert, ihr Einkommen geschönt, meine Existenz gefährdet.

Fazit: Realität oder Wahnsinn? Ist das hier ein IQ-Test für Zurückgebliebene? Sollen wir testen, wie lange ein Mensch braucht, um durchzudrehen? Eine Richterin, die Wochenend-Briefe schreibt, Klagen verschwinden lässt, medizinische Diagnosen „keine Sucht-Anhaltspunkte“ stellt und Gesetze § 139 ZPO nur nach Sympathie anwendet. Das ist nicht mehr nur „fehlerhaft“. Das ist eine Bankrotterklärung des Rechtsstaats. Aber eines hat sich seit dem 03.09.2025 nicht geändert: Ich bin immer noch der Falsche für diesen Scheiß. Denn ich gebe nicht auf. Und jetzt habe ich das Aktenzeichen aus Karlsruhe in der Tasche.
WIR SIND ONLINE.

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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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