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Rache statt Rettung – Wie ein Vater das Schicksal seiner Tochter besiegelte.
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Rache
Berlin, 25.01.2026 - 22:21 Uhr

Manchmal muss man nur deutlicher werden um andere zum handeln zu bewegen – siehe die nette Polizistin ein paar Beiträge zuvor!

Auch wenn anonyme Stimmen mir raten, ich solle still sein: Es gibt Dinge, die muss man laut aussprechen. Manche Wahrheiten lassen sich nicht mehr unter den Teppich kehren.

Sucht ist eine Krankheit. Aber Boshaftigkeit ist eine Entscheidung.
Wir haben inzwischen Gewissheit aus sicherer Quelle.

Und diese Bestätigung wiegt schwer:
Lothar Kießler kennt die massiven Probleme seiner Tochter schon lange. Er wusste, womit sie kämpft. Und er wusste ganz genau, was mein Ziel war.

Seien wir ehrlich: Jeder klar denkende Vater würde in die Hände klatschen, wenn der Ehemann seiner Tochter sagt: „Ich helfe ihr. Ich begleite sie auf dem Weg, gesund zu werden.“

Das ist das Ehrenhafteste, was ein Partner tun kann.

Die Entscheidung eines Vaters: Ego oder Gesundheit?

Doch wie hat sich Lothar Kießler entschieden?

Er stand vor der Wahl:
1. Die gesundheitliche Krise seiner Tochter nutzen, um den unliebsamen Schwiegersohn loszuwerden.

2. Oder seinen Stolz herunterschlucken und zulassen, dass der Schwiegersohn sein Kind rettet.

Er hat sich für Nummer 1 entschieden!

Er hat den Mann bekämpft, der seiner Tochter helfen wollte. Er hat lieber zugesehen, wie sie in ihrer Sucht und ihrem Chaos versinkt, hauptsache er behält die Kontrolle und "gewinnt" gegen mich.

Sagt mir: Welcher Vater tut so etwas? Ist das noch Sorge oder schon eiskalte Berechnung?

Sucht ist eine Krankheit – Charakter ist eine Wahl

Man kann vieles mit der Krankheit „Sucht“ entschuldigen. Aber das hier ist keine Sucht mehr. Das ist Charakter!

Vielleicht ist Gabi Kießler genau deshalb so tief gefallen, weil sie nie fallen gelassen wurde, um wieder aufzustehen. Ihr Vater hat ihr jede Entscheidung abgenommen, ihr Leben kontrolliert und am Ende dabei geholfen, es zu zerstören.

Er akzeptiert keine Partner, die nicht nach seiner Pfeife tanzen. Er will keine Schwiegersöhne, er will Befehlsempfänger. Und weil ich keiner war, musste ich weg – selbst wenn das bedeutet, dass seine Tochter dabei vor die Hunde geht.

Die rote Linie: Meine Kinder

Ich wollte Gabi retten, trotz des Betrugs am Anfang unserer Ehe. Ihre Gesundheit war mir nicht egal.

Aber heute muss ich sagen: Es gibt Dinge, die verzeiht man nicht.
Lothar und Gabi haben sich nicht darauf beschränkt, mich zu bekämpfen. Sie sind auf meine Kinder losgegangen.

Wer dabei hilft, fremde Kinder krank zu machen durch Psychoterror und Anzeigen, während er die Hilfe für das eigene Kind ablehnt, der handelt verwerflich.

Das ist der Punkt, an dem mein Mitleid endet. Ich sehe Gabi heute als Gefahr für meine Kinder – und ihren Vater als den Brandstifter, der das Feuer noch schürt.

Das ist das klassische Verhalten eines Narzissten: Lieber herrsche ich über ein kaputtes Kind, als dass ich zulasse, dass ein anderer es heilt.

Ein Appell an die Hauptstadt
Wenn eine Richterin all das sieht und sagt „Keine Anzeichen für Probleme“, dann ist dieses Berlin wirklich kaputt.

Und es ist ehrenlos für einen Mann, der einst eine Uniform trug. Er hat geschworen, dieses Land und seine Bürger zu schützen. Dafür kassiert er jeden Monat seine Pension, bezahlt von uns allen.

Stattdessen nutzt er seine Erfahrung, um Familien zu zerstören und Kinder zu gefährden.

Wenn das der Standard ist, den diese Hauptstadt duldet, dann muss hier dringend etwas passieren.

Ein Vater schützt sein Kind. Er opfert es nicht für Rache.

Jetzt wo ich weiß wer hier so regelmäßig und teilweise sogar sehr gerne mitliest, macht genau solche Beiträge so viel Wertvoller, denn diese sehen wie Ehrenlos ein Kollege im Ruhestand handelt!

Und ja es sind harte Worte, aber Sie sind nun mal Tatsache und nicht vergessen worden!

Bei solchen Beiträgen brauche ich wiederum bald einen Herzschrittmacher und hoffentlich den ohne Starthilfekabel. Aber auch das sagt euch der Push Piep und gibt euch sicherlich genauso zu denken wie mir, oder nicht?

Da seht ihr mal mit was ich mich hier einschlagen muss – Für mich heißt es deshalb jetzt auch schnell zurück in die Bat-Höhle und darum bis gleich oder auch bis später den Push habt ihr ja sicherlich inzwischen an uns darum sag ich bis dann 😉

WIR SIND ONLINE.

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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
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Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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