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SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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Ein inzwischen wertlos gewordenes Gefühl von Verbundenheit…
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Selbstzerstoerung eines Narzissten
Berlin, 28.01.2026 - 23:18 Uhr

Der eine oder andere wird es kennen. Vielleicht haltet ihr genau das für ein Zeichen der großen Liebe: Dieser Moment, wo du jemanden in die Augen siehst und denkst: „Sag nichts, ich weiß es ohne Worte.“

Ich glaube, diese Verbundenheit existiert sogar heute noch zu Gabi Kießler. Nur ist ihr Wert längst verloren gegangen. Heute weckt dieses Gefühl eher die Erinnerung an eine Zeit, in der ich plötzlich das Chaos im Kopf eines anderen durchlebte.

Loyalität vs. Machtkampf
Ich habe oft für Gabi WhatsApp-Nachrichten an ihren Vater verfasst. Es waren Situationen, in denen Lothar Kießler auch in unserer Beziehung seine Illoyalität deutlich zeigte.

Denn es gibt nicht nur Gesetze. Es gibt auch ein ungeschriebenes Loyalitätsgebot in Familien. Und Lothar Kießler kannte dieses Gebot nicht.

Er nahm Anlässe, bei denen andere Großväter aus Anstand zurückstecken würden, um seinem Kind nur eines zu demonstrieren: Macht.

Er erkannte eine Bitte seiner Tochter nicht als Bitte an, sondern als Angriff auf seine Autorität. Er ist jemand, der Entscheidungen nicht nur für sich trifft, sondern für seine ganze Familie treffen will.

Das Zeugnis-Geld als Waffe
Ein Beispiel: Gabi wollte nicht, dass ihr Kind für ein schlechtes Zeugnis auch noch belohnt wird. Sie bat ihren Vater ausdrücklich, dem Kind kein Geld zu geben. Sie erklärte sich sogar noch dafür!

Doch Lothar Kießler sah darin keine Erziehungsmaßnahme seiner Tochter, die er respektieren sollte. Er sah darin einen Angriff.

Seine Reaktion? Er gab dem Kind nicht wie sonst 20 Euro. Er gab ihm 50 Euro.
Dieser Akt war eine reine Machtdemonstration. Er wollte Gabi zeigen: „Ich bin der Chef.“ Und er sah darin eine Möglichkeit, mich anzugreifen.

Ihr fragt euch, wie das geht?

Gabi zeigte mir diese Nachrichten, um mir zu sagen: „Schau mal, ich habe ihn gebeten, es zu lassen.“
Lothar wusste genau, dass das Unruhe in unsere Beziehung bringt. Er wollte einen Keil zwischen uns treiben.

Die fehlenden Worte
In solchen Momenten kam Gabi gefrustet zu mir. Sie wusste, sie würde nie die Worte finden, damit ihr Vater versteht, wie sehr er sie verletzt und übergeht. Sie hatte Angst, er würde sie bloßstellen.
Also bat sie mich oft, ihr einen Text zu schreiben.

Ich hätte ihm juristisch sauber erklären können, was er für einen Schaden anrichtet – so scharf, dass er Schnappatmung bekommen hätte.

Aber ich war sachlich. Ich habe versucht, die Worte zu schreiben, die ich in ihren Augen sah. Ich formulierte ihre Gefühle, die sie selbst nicht ausdrücken konnte.

Jedes Mal las sie es, hatte Tränen in den Augen und schickte es unverändert ab. Sie sagte mir, wie sehr ich ihr aus dem Herzen sprach.

Ich glaube, Lothar spürte diese Verbundenheit. Und er sah sie als Gefahr. Er merkte: „Das sind nicht ihre Worte. Da ist jemand, der ihr eine Stimme gibt.“

Ein normaler Opa hätte sich gefreut. Ein vom Alkohol und Macht besessener Patriarch fühlte sich bedroht.

Der Tag, an dem ich zum Feind wurde
Wann wurde ich endgültig zum Gegner erklärt? An dem Tag, als ich Gabi den Heiratsantrag machte.
Er erfuhr es über Ecken durch Gabis Tochter. Ein normaler Vater hätte gratuliert.
Lothar schickte Gabi eine Nachricht: „Wann willst du eigentlich deiner Mutter von deinem Glück berichten?“

Was er eigentlich meinte, war: „Was bildet der Typ sich ein, das Familienoberhaupt nicht um Erlaubnis zu fragen?“

Er schob die Mutter vor, wie immer. Gabi erzählte mir oft: Die Mutter sei die Strenge, die Böse. Aber in Wahrheit war es immer Lothar, der die Mutter als Werkzeug benutzte, um seine Befehle durchzusetzen.

Respekt vs. Unterwerfung
Lothar ist ein Mann der "alten Schule". Er erwartet, dass der Schwiegersohn um die Hand der Tochter bittet.

Aber er hat eines übersehen: Ich lebe im 21. Jahrhundert. Und ich lasse mich nicht einschüchtern.
Respekt muss man sich verdienen. Und wer seine Macht in der Familie so perfide missbraucht, hat meinen Respekt als Patriarch verloren.
Ich habe eine Entscheidung getroffen, die nur Gabi und mich betraf. Ich habe sie als eigenständigen Menschen behandelt – nicht als sein Eigentum. Das hat er mir nie verziehen. Er kam nicht einmal zur Hochzeit.

Die Beobachtung auf der Couch
Ich bin kein Psychologe, aber ich beobachte.
Als Lothar einmal das einzige Mal in meiner Wohnung war, bot ich ihm meinen Sessel an. Aus Höflichkeit, und weil der Sessel stabil ist.

Jeder andere Mann hätte kurz Blickkontakt zu seiner Frau gesucht „Ist das okay?“.
Nicht Lothar. Er ignorierte mein Angebot demonstrativ und setzte sich breitbeinig genau in die Mitte meiner Couch.

Er wollte keine Gastfreundschaft. Er wollte zeigen: „Ich bestimme, wo ich sitze. Ich bestimme den Raum.“

Ich habe es akzeptiert, um keinen Streit zu provozieren. Aber ich habe gelernt.

Das Bündnis der Verbitterten
Ich glaube, Lothar hat viel Leid erlebt vielleicht Mobbing wegen seines Gewichts?, das er später durch seine Uniform und seine Rolle als Familien-Tyrann kompensiert hat.

Heute ist er pensioniert, hat keine echten Freunde und führt einen verbitterten Kampf gegen den Mann, der seiner Tochter helfen wollte: Mich.

Gabi und Lothar haben sich gegen mich verbündet. Nicht aus Liebe zueinander, sondern weil ich der gemeinsame Feind bin. Ich bin derjenige, der den Alkohol und die Sucht benennt. Ich bin der Spiegel, in den sie nicht schauen wollen.

Sie hassen mich, weil ich Gabi das wegnehmen wollte, was sie "Hilfe" nennt ihren Stoff, und Lothar das, was er "Macht" nennt seine Kontrolle.

Aber wisst ihr was?

Selbst wenn sie jetzt aufhören zu trinken oder weniger Drogen nehmen, nur um mich zu widerlegen "Seht her, wir sind gar nicht süchtig!" – dann habe ich mein Ziel erreicht.

Denn genau das wollte ich immer: Dass sie gesund werden.

Sie kämpfen gegen mich, indem sie versuchen, gesund zu wirken. Eine Ironie des Schicksals, die sie selbst wahrscheinlich gar nicht begreifen.

Ich weiß es war ein anderer Beitrag angekündigt und viele werden darauf warten. Doch manchmal ist man spazieren und es kommen Erinnerungen, die dann wiederum gelesen, klingen wie ein Text den man zum Beitrag machen sollte. So ist dieser hier entstanden und ich fand er zeigt aus einem interessanten Blickwinkel meine Beobachtungen in einer Zeit die dies daraus machten ☝️

Sorry aber auch hier ist mir nicht nach vielen Worten für den Push. Aber glaubt mir, ich gebe Morgen beim Beitrag der hochrangigen Berlinerin dafür wieder alles und lasse mal wieder ein bisschen den Reimer los 😉 bis dahin muss das ☝️ reichen. Fühlt euch mit Dank für eure Zeit ganz Doll gedrückt und bis Morgen sagt der mit dem Chaos ☝️ im Kopf...

WIR SIND ONLINE.

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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