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Ach gucke mal das gibt es ja gar nicht… Prozessbetrug?
📣 *§entinel vorlesen lassen?


WeihnachtsmannPackt
Berlin, 27.12.2025 – 19:55 Uhr

Mir darfst du echt keine Zeit geben um kurz mal drüber nachzudenken… Weil ich habe mir auch mal wieder die Texte angehört und fing an drüber nachzudenken…

Warum weigerte man sich inzwischen 1 ganzes Jahr, mir die Meldebestätigung zu geben? Ja ihr seht ja selbst was hier abgeht, die Frau vor erst ein halbes Jahr mal hier und mal da, wohnte mit einem Kerl zusammen in Hellersdorf usw. nur beginnt das Trennungsjahr erst wenn die häusliche Gemeinschaft aufgehoben ist § 1567 BGB.

Betrügt hier etwa schon wieder jemand das Gericht? ☝🧐 Weil das wäre es in dem Fall tatsächlich! Denn laut Aussage von Gabi Kießler ist sie am 19.12.2024 ausgezogen und hat am 07.01.2025 nachdem sie sich wegen der Therapie plötzlich untergebuttert fühlte, die Trennung auch ausgesprochen und nein dies war nicht ihr letzter Kontakt zu mir, wie sie behauptet und beweisen meine anderen Stellungnahmen. Nur wäre dann nötig, dass die Ummeldung auch zu diesem Tag gemacht wurde, sonst ist das Trennungsjahr noch gar nicht Rum und ich habe noch ganz entspannt Zeit, die Annullierung durch zu ziehen…

Ich denke ich habe die Nummer hier durchschaut und Gabi Kießler macht auch im Scheidungsverfahren Betrug. Darum wurde Sie auch von Neuhauß nicht aufgefordert diese rauszugeben. Aber das ist gar nicht so schlimm, denn wie man sieht, nutze ich jeden Tag um diesen Scheidungstermin mehr wie nur zu zerlegen! Weil die Neuhauß hätte mich bei meiner Rüge und Gewalt für Körper und Geist und auch bei Gabi ihrer mehr wie nachgewiesenen Sucht im Leben nicht aufgehört… sie sieht mich als Feind und da ist alles egal. Aber ich habe noch ein paar Tage und Zack direkt ein weiteres Schreiben fertig gemacht, welches ich nochmals mit dem ersten zusammen hinsenden werde und dann wird das langsam schwierig… aber läuft gerade Recht gut und deswegen wird es nicht das letzte sein…

Trotz allem könnt ihr es hier schon mal lesen und Neuhaus dann wohl Anfang des Jahres… bis dahin aber bestimmt noch 3noder 4 weitere… Aber ich habe vorab auch über Elster meine Steuerklasse rückwirkend zum 01.01.2025 beim Finanzamt geändert. Damit ist Frau Kießler nun seit Anfang des Jahres in der Steuerklasse eins gerutscht und wird mächtig zurückzahlen dürfen. Ich bin wiederrum in die 2 gegangen und habe einen Recht hohen Anspruch dadurch.

Und hier das nächste Schreiben an Frau Neuhauß.

An:
Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg
Abteilung für Familiensachen
z.H. Richterin am Amtsgericht Neuhauß
Hallesches Ufer 62
10963 Berlin

Vorab per Fax!

Aktenzeichen: 164 F 10595/25

Betreff: DRINGENDER ANTRAG AUF TERMINAUFHEBUNG für den 07.01.2026

Hier: Neue Beweismittel, Rüge der Prozessfähigkeit und unzulässiger Scheidungsantrag

Sehr geehrte Frau Neuhauß,
in der oben genannten Sache beantrage ich, den anberaumten Termin am 07.01.2026 ersatzlos aufzuheben.
Die Durchführung einer mündlichen Verhandlung zu diesem Zeitpunkt wäre ein schwerer Verfahrensfehler, da wesentliche Vorfragen Präjudizien ungeklärt sind und neue Beweismittel die Zulässigkeit des Scheidungsantrages widerlegen.

Begründung:
1. Rüge der Prozess- und Geschäftsunfähigkeit Vorgreiflichkeit
Ich habe dem Verfahrensbevollmächtigten der Gegenseite mit Schreiben vom 26.12.2025 neue, erdrückende Beweise vorgelegt u.a. einen polizeilichen Durchsuchungsbeschluss, BTM Anzeige spezifisch wegen Amphetamine und weitere Unterlagen von 2012/2013 wegen Amphetaminen und Audio-Geständnisse, die eine jahrzehntelange, schwere Suchterkrankung der Antragstellerin belegen.
Es besteht der dringende Verdacht, dass die Antragstellerin geschäftsunfähig § 104 BGB ist und die Ehe von Anfang an nichtig war § 1314 BGB.
Ich habe der Gegenseite eine Frist bis zum 09.01.2026 gesetzt, um die Prozessfähigkeit mittels fachärztlichem Attest nachzuweisen.
Konsequenz: Solange nicht geklärt ist, ob die Gegenseite überhaupt wirksam einen Anwalt mandatieren konnte oder ob die Ehe überhaupt existent ist, darf am 07.01.2026 nicht verhandelt werden.

2. Unzulässigkeit wegen Nichteinhaltung des Trennungsjahres
Die Antragstellerin verweigert mir seit über einem Jahr böswillig die Herausgabe der Ummeldebescheinigung, obwohl ich sie und das Gericht mehrfach darauf hingewiesen habe.
Es besteht der begründete Verdacht, dass die Ummeldung erst Monate später Mitte 2025 erfolgte. Damit wäre das Trennungsjahr am 07.01.2026 noch nicht abgelaufen. Der Scheidungsantrag wäre somit unzulässig und abzuweisen.
Ich beantrage hiermit, dass das Gericht die Meldedaten amtshilfeweise beim Bürgeramt anfordert, da die Gegenseite Beweisvereitelung betreibt.

3. Tatsächliche Verhältnisse Steuerklasse II
Zur Akte wird gereicht, dass ich steuerlich bereits als alleinerziehend Steuerklasse II geführt werde und beantrage. Dies belegt meinen Vortrag, dass ich seit geraumer Zeit alleinige Verantwortung trage und die Gegenseite keinen Anteil an der elterlichen Sorge oder dem gemeinsamen Leben hat.

Fazit:
Es ist rechtlich unmöglich, am 07.01. eine Scheidung zu verhandeln, wenn:
a Die Frist zur Klärung der Prozessfähigkeit 09.01. noch läuft.
b Das Trennungsjahr durch die fehlende Meldebescheinigung strittig ist.
c Ein Verfahren zur Feststellung der Nichtigkeit/Annullierung vorrangig zu behandeln ist.
d Sie wegen Befangenheit abgelehnt sind.
e Die übergeordnete Instanz nicht entschieden hat, ob Sie überhaupt noch zuständig sind.
f Gefahr für Leib und Leben besteht.
Ich werde mich an keiner Farce beteiligen, in der diese fundamentalen Hindernisse ignoriert werden. Ich erwarte Ihre Bestätigung der Terminaufhebung.

Christian Reimer

Das ging doch runter wie Öl und witzig oder, wenn nun rauskommt, dass die Ummeldung erst viel später gemacht wurde, wurde hier ein Prozessbetrug begangen. Ich überlasse bei sowas natürlich nichts dem Zufall und habe der Meldestelle ebenfalls geschrieben… wenn dann will ich ja auch wissen was hier los ist und hey noch wurde nicht annulliert und damit könnte ich das so verfassen:
Hiermit bitte ich um Auskunft über das Melderegister meiner Noch-Ehefrau Gabi Kießler. Wir sind steuerlich gemeinsam veranlagt. Um Nachteile beim Finanzamt zu vermeiden, muss ich dringend wissen, zu welchem Datum sie sich aus der ehelichen Wohnung Wittenberger Str. 91, 12689 Berlin, abgemeldet hat. Sie verweigert mir diese Auskunft.

Ja da reicht so ein netter 2 Zeiler vollkommen aus und ich denke das Datum liegt weit hinter dem und dann bekommt die Frau auch Mal wieder ne Anzeige reingebügelt und ist ja dann erst die dritte wegen Prozessbetrug… aber hey wie liegt weit vorne mit ihren im Warn erstellten anzeigen…

Gut dann Mal allen einen Angenehmen Abend und bis bald...

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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