Hey Rewe, ist das heutzutage so eine Masche?
📣 *§entinel vorlesen lassen?
Ich meine, von Frau Gabi Kießler bin ich es gewohnt, dass sie es versucht, auszusitzen, aber bei euch?
Aber gut, dann hat Rewe seine Zeit ausgesessen und der Fallmanager hat natürlich auch einen Zugang für meine Kids... So können Sie zum einen Ihre selbst gemachten Termine nicht vergessen und zum anderen gehen Sie mit einem juristisch sauberen Schreiben los … Für Rewe ist es jetzt hier nur blöd, dass sich der Fallmanager tatsächlich inzwischen auf Eskalationsstufe Rot gestellt hat … Was genau bedeutet das? Victoria und Vanessa fahren heute wie gesagt zu Rewe. Nur sagt der Fallmanager einen anderen Weg an, und der heißt: Die Nummer ist kein Spaß mehr!!! Der Fallmanager trifft natürlich nie eine Entscheidung selbst! Aber er schlägt eine an die Eskalationsstufe angepasste Handlung vor und hilft bei den beiden natürlich auch beim Ausformulieren der Schreiben. Ich meine, hallo, die Kleine ist 15! Ihre erste Anzeige gegen Gabi Kießler hat sie noch alleine geschrieben, aber das ist ja nun nicht mehr nötig. Ja, was genau heißt das für Rewe? Natürlich die volle Eskalation! Was haben die gedacht, dass die Sache in Vergessenheit gerät? Das wäre nach der langen Zeit und der richtigen Reaktion von Rewe bei uns sicherlich schon und Rewe nie in diese Situation geraten! Jetzt ist es aber wie geschrieben, so, dass meine Kids 2 Wege angeboten bekommen haben. Die eine, erst zu Rewe, reden und dann vielleicht zur Polizei. Die andere, erst zur Polizei, Anzeige gegen das Unternehmen Rewe stellen, juristisch sauber und formgerecht natürlich, und danach zu Rewe, eine Beschwerde abgeben und in dieser auch erklären, dass man Strafanzeige gegen Rewe gestellt hat, Toilettenpapier nehmen, bezahlen gehen und wieder nach Hause fahren ja Papier ist wichtig, und hab ja meinen Kopf auch nicht überall 😁 Damit ist die Sache für uns dann geklärt. Vanessa und Victoria wollen sich das nicht mehr ansehen und halten sich mit mir gemeinsam weitere juristische Schritte vor! Rewe, wenn man auf so eine Webseite kommt, sowas dann liest, denkt man dann: Was will der denn, lass den quatschen, oder hat man sich auch mal Gedanken über die eintretenden Konsequenzen gemacht? Ich meine, Rewe wusste, welche Konsequenzen auf Sie zukommen können, und handelt nicht mal da, sondern ignoriert komplett? Ja gut Rewe, dann wurdest du nun wohl auch von einer Minderjährigen angezeigt und die Anzeige durch die erwachsene Schwester gestützt und am Ende von mir natürlich auch und das sogar so heftig, dass nun auch alle meine angekündigten Schritte komplett eingeleitet wurden!
Man könnte sich jetzt als Rewe hinstellen und sagen: Der hat es sich doch selbst monatelang angesehen – und ja, das habe ich tatsächlich. Aber ich schrieb auch, dass ich sogar bis fast ein. Halbes Jahr nach Eheschließung getäuscht wurde!!! Aber soll ich Ihnen was sagen: Ich wäre froh über diesen Tipp gewesen und wäre so sicherlich nicht ins Unglück gerannt. Und ja, ich habe lange gewartet bis zum Melden. Dies war aber aufgrund des Vorfalls vom 24.12.2024, als mir von Gabi Kießler von einem Unfall auf dem Arbeitsweg berichtet wurde und sie sagte, wäre unkonzentriert gewesen. Da gingen bei mir alle Alarmglocken an, und erst aufgrund dieser Aussage und der Situation, dass ich diese heftigen Aussetzer bei ihr mitbekommen habe! Das hat mich dann zum Handeln gezwungen, und auch wenn Gabi Kießler behauptet hat, dass sie diese Probleme nicht hätte, betrafen meine Hinweise die Sicherheit der Mitarbeiter, Kunden und natürlich auch Frau Gabi Kießler! Sollte Rewe jetzt sagen, da ist ja nun fast ein Jahr nichts passiert, frage ich, und wer hätte gehaftet, wenn doch? Ist das sowas wie russisches Roulette bei euch? Von wie vielen Fällen wisst ihr denn noch, wo ihr nicht handelt? Würde mich wirklich mal interessieren! Rewe, brauchst du nach der Anzeige noch eine Fristverlängerung, um dir Gedanken zu machen? Schreibt mir einfach eine Mail und dann schauen wir, wie es weitergehen wird …
Kurzer Nachtrag zum heutigen Ereignis...
Die Kinder waren, wie erwähnt, am Hauptbahnhof, wo sie als Erstes bei der Polizei waren. Diese Polizeidienststelle auf dem Hauptbahnhof ist der Meinung gewesen, die Anzeige der Kinder nicht anzunehmen, weil Sie nicht zur Berliner Polizei gehören. Hier würde ich doch dem Vorgesetzten eine kleine Nachschulung seiner Beamten ans Herz legen, denn auch wenn dort keine Zuständigkeit war, entbindet es nicht von der Pflicht, nach § 23 VwVfG, § 158 StPO und § 3 VwVfG die Unterlagen weiterzuleiten!
Es ist erschreckend, dass Behörden und Ämter sich hier weigern, anderen Behörden unterstützend zur Seite zu stehen, insbesondere, wenn dort ein Kind mit einem klaren Ziel vor Augen vor Ihnen steht! Für die Zukunft wissen meine Kinder hier, sich den Namen des Beamten geben zu lassen! Ich bin ganz sicher der letzte, der hier unbedingt Stress machen möchte, frage mich aber trotzdem langsam, warum Beamte tatsächlich erst auf ihre Pflichten hingewiesen werden müssen. Ist es tatsächlich so schwer, ein Schriftstück intern von einer zur anderen Behörde zu schicken, oder ist die Dienststelle was Besseres als andere und dort zählen diese Gesetze nicht?
Trotzdem haben sich meine Kinder nicht unterkriegen lassen und sind selbstbewusst in die Rewe Filiale und haben ihre Beschwerde dem Filialleiter gegeben. Nach Aussage meiner Kinder war er freundlich, nahm die Beschwerde entgegen und bedankte sich. Dann hat er wohl die ersten 2 Zeilen, die für ihn schon nicht so angenehm waren, gelesen und ging. Hier ist nun auch die Frage, ob dieses Schreiben so behandelt wird und auch ans CC weitergeleitet wird, wie es dieses Schreiben vorsieht, oder ob es dort in einem Schubfach verschwunden ist und wie alles vorhergehende auch keine Beachtung findet. Was natürlich kein Problem ist, denn CC zeigte ja deutlich, dass auch wir wissen, wo es noch eingesendet werden muss.
Zeitgleich ging heute diesbezüglich ein Schreiben an die zuständigen Aufsichts- und Kontrollstellen Gewerbeaufsicht, Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik, Verbraucherzentrale und das Gesundheitsamt. Um sofortige Bitte! Auch hier wurde auf diese Webseite hingewiesen und auch auf die bereits verstrichenen Fristen ohne ein Tätigwerden wurde hingewiesen!
Rewe, jetzt mal ernsthaft: Frau Reimer stand heute wieder am Bäcker, wo sie direkten Zugriff auf Schneidwerkzeug hat! Warum drückt Ihr nicht einfach allen anderen Kollegen und Kolleginnen eine Pistole in die Hand? So wirklich wichtig ist euch ja offensichtlich die Sicherheit eurer Mitarbeiter und auch Kunden nicht, und behauptet jetzt nichts anderes! Denn sonst ist es in den Augen meiner Kinder, Frau Gabi Kießler ihren ehemaligen besten Freunden und auch in meinen Augen nicht erklärbar, dass hier noch nicht für Abklärung gesorgt wurde! Durch diese heute mehr als offensichtliche hohe Gefahrensituation, der meine Kinder vorsätzlich im Rewe-Markt am Berliner Hauptbahnhof ausgesetzt wurden, werden hiermit nun offiziell auch zivilrechtliche Schritte angekündigt! Nach mehrfachen Hinweisen, ist eine Minderjährige sowie ihre erwachsene Schwester heute vorsätzlich in diese Gefahrensituation, über die Rewe inzwischen 9 Monate Kenntnis hat, gebracht worden, und dies muss einfach die nötigen Konsequenzen haben! Es gibt 6 Zeugenaussagen, darunter von der ehemaligen Trauzeugin, zwei ehemaligen besten Freundinnen sowie eine Anzeige gegen Frau Gabi Kießler und alle sagen deutlich in Ihrer Aussage dass hier eine Gefahr für Gabi Kießler und auch für dritte gesehen wird!!!
Rewe hat weiterhin die Möglichkeit, dies öffentlich zu klären und dafür eine Stellungnahme an kontakt@taubenfreundschaft.de oder an fall004.2025@taubenfreundschaft.de zu senden! Dies bedeutet, dass Rewe nun ab sofort auch als Fall auf der Fallakte behandelt wird und hier nun Reaktionen folgen!
⚖ Rechtlich relevante Punkte:
1. § 823 BGB – Verletzung der Verkehrssicherungspflicht
> REWE ist als Betreiber einer öffentlich zugänglichen Verkaufsstelle verpflichtet, alle zumutbaren Maßnahmen zu ergreifen, um Gefahren von Kunden und Mitarbeitern fernzuhalten.
Eine suchtkranke Person mit unkontrolliertem Zugang zu Schneidwerkzeugen am Bäckereistand = konkrete Gefahrenlage.
2. § 13 ArbSchG – Arbeitgeberpflicht zur Gefahrenvermeidung
> Arbeitgeber müssen Gesundheitsgefahren für Beschäftigte und Dritte erkennen und abwenden. REWE hat nicht nur keine internen Maßnahmen getroffen – sie wurden mehrfach gewarnt und haben gar nichts unternommen.
3. Möglicher Anfangsverdacht auf strafbares Verhalten § 221 StGB – Aussetzung
> Deine Kinder haben sich am Ort einer Gefahr aufgehalten – und REWE wusste, dass genau diese Gefahr mit dieser Person dort steht. Diese vorsätzliche Ignoranz ist strafrechtlich nicht mehr harmlos.
4. Grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz bei wiederholtem Fehlverhalten
> Rewe hatte mehrere Chancen, durch interne Überprüfung, Versetzung, Freistellung oder zumindest ärztliche Eignungsuntersuchung zu reagieren – hat dies aber offenbar bewusst unterlassen.
Nehmen wir es mal ganz genau, wurde meinen Kindern sogar gesagt, dass sie Samstag wiederkommen sollen! Damit war wenigstens eine vorgesetzte Person davon in Kenntnis gesetzt, was schon wirklich jeden Bogen überspannt, dann erneut diese Gefahrensituation herbeizuführen!

Ja der Panzer ist schon mal fertig, die Figuren, die oben drauf kommen, brauchen aber noch viele viele Stunden 😁













































