Panzer nach Karlsruhe

SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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20 May 2026 02:42:48 Uhr


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Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz auszuüben... ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen.
📣 *§entinel vorlesen lassen?


Schwur
Berlin, 22.05.2026 - 19:47 Uhr

Wenn dieser Schwur geleistet wird, ist die Familie stolz.

Man denkt: Dieser Mensch wird jetzt für Gerechtigkeit sorgen. Aber was passiert, wenn im Gerichtssaal die Logik komplett gegen die Wand gefahren wird? Ist es Berufsblindheit? Überlastung? Oder schlichtweg das Vertrauen darauf, dass der Bürger die Fehler im System nicht bemerkt?

Ich stelle heute eine These in den Raum, die unser Rechtssystem dringend diskutieren muss: Warum gibt es keinen regelmäßigen Eignungstest für Richter?

Jeder Beruf, in dem Entscheidungen das Leben anderer gefährden können, unterliegt strengen Kontrollen. Ein LKW-Fahrer oder ein Pilot muss regelmäßig nachweisen, dass er fit für das Steuer ist. Macht er einen Fehler, ist die Katastrophe groß. Aber eine Familienrichterin? Sie darf ungeprüft über Schicksale, Existenzen und das Leben von Kindern entscheiden.

Was passiert, wenn die Überlastung im Gericht zu einem chronischen Systemfehler führt? Dann landen Briefe im Kasten, die jeder logischen Zeitlinie spotten.

Schauen wir uns mal die "forensische Timeline" meines aktuellen Verfahrens am Amtsgericht Kreuzberg an. Ein logischer Fehler, den man eigentlich nur als Schusseligkeitsfehler bezeichnen kann – wenn er nicht so verdammt traurig wäre:

Der 10.06.2025: Anwältin Müller lässt sich eine Vollmacht für ein normales Scheidungsverfahren ausstellen. Zu diesem Zeitpunkt rechtlich völlig unmöglich.

Der 11.08.2025: Das Verfahren wird offiziell als Härtefallscheidung eingereicht und von Richterin Neuhauß auch so angenommen. Seitdem gab es vier Termine.

In diesem wurde mir jedesmal mitgeteilt, dass ich ja einen Anwalt benötigen würde. Also das einzig logische gemacht und den Härtefallantrag der Gegenseite mit Annahme der Richterin rausgesucht und nun stehe ich da.

Die Anwälte sagen das ist den alles ein wenig zu undurchsichtig und Unklar warum ich Sie für ein Härtefallverfahren beauftragen möchte und dann zum Scheidungsverfahren mitnehmen will.

Ja das ist für mich auch nicht einfach zu erklären und nun haben wir den Salat... Denn...

Der 21.05.2026: Ich öffne den Briefkasten und halte den fünften Anlauf für einen Termin in den Händen. Und was steht im offiziellen Rubrum der Ladung? "wg. Scheidung".

Halt, Moment. Wo ist das Härtefallverfahren hin, das seit August 2025 unter diesem Aktenzeichen läuft und für das ich nun einen Anwalt bevollmächtigen muss um die Auflagen vom Gericht einzuhalten?

Führt das Amtsgericht Kreuzberg hier heimlich etwa zwei Verfahren parallel unter einer einzigen Aktennummer? Wurde das Härtefallverfahren einfach klammheimlich umdeklariert, ohne dass der Antragsgegner jemals darüber informiert wurde?

Das stellt einen vor unlösbare Aufgaben. Wenn ich jetzt einen Rechtsbeistand beauftrage – wofür bitteschön? Für die Härtefallscheidung, die seit Monaten läuft, oder für das "normale" Scheidungsverfahren, von dessen Existenz unter diesem Aktenzeichen ich bis heute auch nach erneuter Aktenprüfung keine Kenntnis habe?

Muss der Anwalt dann beim Rechnungshof zwei Verfahren parallel abrechnen, weil wir hier "Best Bros" sind und in zwei Ehen gleichzeitig stecken?

Man kann über so viel bürokratische Akrobatik nur noch lachen. Aber für die Betroffenen ist es ein Albtraum. Meine minderjährige Tochter hatte Angst, zur Schule zu gehen, weil sie nicht begreifen konnte, warum das System die Augen vor der Wahrheit verschließt, lieber Termine würfelt und unhaltbare Sanktionen bis hin zur Haftstrafe rausballert.

Solche Formfehler zerstören das Grundvertrauen der nächsten Generation in unseren Rechtsstaat!

Wenn man einem Richter zutraut, über das Leben von Menschen zu entscheiden, sollte man auch einem Arzt zutrauen, diesen Richter regelmäßig auf seine Belastbarkeit und Eignung zu prüfen. Ein funktionierendes System muss seine wichtigsten Zahnräder warten.

Sorry, Richterin Neuhauß, aber dieses juristische Paradoxon fliegt Ihnen auf der Fallakte gerade um die Ohren. Vielleicht fällt Ihnen Ihr eigener Schusseligkeitsfehler ja noch vor dem 15. Juli auf. Das wäre sonst echt blöd, wenn der Termin alleine wegen dieser unlogischen Aktenführung schon wieder platzt, oder? 😉

Denn auch ein Richter kann einen Bürger nicht zu einem Verfahren einladen, welches es laut Aktenlage nicht unter diesem mitgeteilten Aktenzeichen gibt. Ich würde Ihnen das ja gerne persönlich mitteilen, aber Sie wissen ja selbst wie es sich mit meinen Schreiben an Sie seit inzwischen über 1 Jahr verhält und sage deshalb auf diesen Weg ab. Das wird Sie schon irgendwie erreichen...

Weiterhin erinnere ich Sie hier freundlich an mein Schreiben per Mail an Sie mit der gesetzten Frist. Dieser Beitrag dient lediglich der Kenntnisnahme, dass auch dieser Termin ihnen auf die Füße fliegen wird. Mein Schreiben an Sie macht es mit Ablauf der 48 Stunden Frist dann noch um einiges deutlicher für die Leser und Runden Tisch empfänger!

Ich bin gespannt ob Sie das auch noch in Kauf nehmen... Sie sehen aber und konnten jetzt schon lesen, dass ich von einem Formfehler bei Ihrer Einladung ausgehen muss und es ja für mich bekanntlich schwierig ist Sie zu erreichen und Ihnen dies mitzuteilen.

Mir wurde aber von einem richtig echten Juristen gesagt, dass solche Formfehler ein Grund für einen Befangenheitsantrag darstellen und ich dies doch im Hinterkopf behalten sollte.

Das machen wir so und bis dahin...

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

OFFIZIELLE BEWEISAKTE: ANRUFUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS UND DER GENERALSTAATSANWALTSCHAFT

Vorab: Alle hier veröffentlichten Dokumente, forensischen Auswertungen und Aussagen entsprechen der absoluten Wahrheit, sind durch originäre Beweismittel belegt und dienen der Aufdeckung eines strukturellen Justizversagens.

Vorwort zur Fallakte: C. Reimer vs. G. Kießler und die Berliner Justiz
Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das die Grenzen des Rechtsstaates überschritten hat. Da mir durch faktische Rechtsverweigerung, das Ignorieren medizinischer Notlagen und den absoluten Anwaltszwang der Zugang zu einem fairen Verfahren systematisch verwehrt wurde, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich, chronologisch und transparent zu dokumentieren.
WICHTIGER JURISTISCHER HINWEIS (ZENSUR- UND LÖSCHSCHUTZ):
Diese Webseite und alle hier abrufbaren Dokumente sind integraler Bestandteil und offizielles Beweismaterial der laufenden Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sowie der strafrechtlichen Ermittlungen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin (Az. 271 Js 594/26) wegen schweren Prozessbetrugs, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung. Jeder zivilrechtliche oder außergerichtliche Versuch, diese Dokumentation zu zensieren, offline zu nehmen oder zu manipulieren, stellt einen direkten Eingriff in laufende verfassungsrechtliche und strafrechtliche Ermittlungsverfahren dar und wird den obersten Bundesbehörden als Beweisvereitelung (§ 258 StGB) gemeldet.
Zweck der Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung, sondern der Wahrheitsfindung, der Transparenz und dem Schutz der Grundrechte meiner Kinder und mir. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB). Personen und Institutionen, die unmittelbar als Täter, Mittäter oder staatliche Organe an den nachgewiesenen Grundrechtsverletzungen beteiligt sind, werden aufgrund der absoluten Notwendigkeit für die Ermittlungsbehörden und zur Vermeidung von Verwechslungen mit ihrem vollen Namen und ggf. ihrer beruflichen Funktion genannt.
Gegendarstellung:
Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden. Entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und in den jeweiligen Artikeln ergänzt.
Diese Fallakte steht unter dem absoluten Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz (Der Auslöser dieser Akte)
  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & § 1666 BGB – Schutz von Familie und das staatliche Wächteramt (Kindeswohl)
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • § 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • § 32 StGB – Notwehr (Abwehr gegen existenzvernichtende Gerichtsverfahren)
  • § 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung
  • Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut. Sie ist ein Akt der juristischen Notwehr mit den Mitteln der absoluten Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass das Bundesverfassungsgericht und die Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit erzwingen, wo geschlossene Türen am Amtsgericht sie verhindern.

    Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
    📣 *§entinel vorlesen lassen?

    Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

    Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

    Wie konnte es so weit kommen?

    Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

    Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

    "Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

    Was fordere ich?

    • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
    • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen

    * Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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