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Der juristische Aprilscherz, der keiner ist – oder: Wie man sich selbst ein Bein stellt 😉
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April April
Berlin, 01.04.2026 - 03:28 Uhr

Dieser Beitrag ist für einen Menschen der mal zu mir sagte – Geht nicht ist keine Aussage sondern eine Herausforderung!

Ich denke man sollte danke sagen und das mache ich hiermit auch. Denn wisst ihr was? Es gab einen Menschen, der würde heute vor mir stehen und sagen – Junge ich bin verdammt stolz auf dich und deshalb sage ich… Dick dick! Das ist kein Aprilscherz… das ist eine Ansage! Leg dich nicht mit mir an…

Deine Juristischen Tricks mache ich zu dem was sie sind… ein Aprilscherz…

Weist du bescheid, oder noch nicht begriffen? War verdammt anstrengend bis zum ersten inne zu halten 😉 Kein Problem… der zweite April mit Neuigkeiten ist im Anmarsch und ich weiß heute schon mehr wie die gute Richterin mit den Tricks die – Huch genutzt werden um sich einen Spaß daraus zu machen…

Ich bin fertig und das was am zweiten kommt wird noch mehr Huch… verarsche einen anderen…Das bekomme ich auch hin!

Nein, Leute, entspannt euch – das hier ist nicht mein Aprilscherz des Tages. Das, was diese Akte gerade so unfassbar witzig macht, schreibt das Leben und das Amtsgericht Kreuzberg komplett von alleine.

Erinnert ihr euch? Manchmal scheitern die größten Masterpläne an einem einzigen, fehlenden Detail.

Folgende Situation: Ich bekomme am Samstag, den 28.03. Post von der Richterin. Ein hochoffizielles Schreiben, datiert auf den 25.03. kurz bevor das Wochenende startet. Darin belehrt sie mich völlig unaufgefordert darüber, dass ein normales ärztliches Attest nicht reicht, um einer Verhandlung fernzubleiben, sondern dass dort das magische Wort "verhandlungsunfähig" stehen muss.

Ein genialer Schachzug, oder? Man schickt dem bösen, kranken Beschwerdeführer am Wochenende einen Brief, damit er bis Montagmorgen um 10 Uhr unmöglich einen Arzt erreicht, um das Wording anzupassen. Die Falle schnappt zu!

Aber jetzt kommt der Twist – und das absolute juristische Schlupfloch:
Ich habe das Schreiben mal mit meiner KI unter die Lupe genommen. Wisst ihr, was die Richterin in ihrem Eifer komplett vergessen hat? Eine Fristsetzung! 😂

Sie hat nirgends geschrieben: "Sie haben dieses Attest bis zum Termin am Montag vorzulegen!" Sie hat mir lediglich einen allgemeinen, freundlichen "Hinweis" in den Raum gehämmert, wie so ein Attest auszusehen hat, damit es mein Fernbleiben entschuldigt.

Was sagt uns das? Ein Hinweis ohne Frist ist wie eine Schulregel ohne Pausenaufsicht. Es ist schlichtweg die Erklärung, wie mein "Entschuldigungszettel" für mein Fehlen auszusehen hat. Und da es keine Frist gab und die Beibringung über das Wochenende objektiv unmöglich war, reiche ich diesen Entschuldigungszettel natürlich völlig entspannt nach dem Fernbleiben ein. Wann? Na, juristisch betrachtet "unverzüglich", sobald mein Arzt aus den Ferien zurück ist. Ich habe ja keine Deadline verpasst, ich folge nur ihren Hinweisen! 😉

Ich frage mich ernsthaft: Glaubt man dort wirklich, man kann jemanden mit solchen juristischen Taschenspielertricks an die Wand drängen?

Sollte das Gericht am Montag im leeren Saal gesessen und vor lauter Wut einen Versäumnisbeschluss gegen mich durchgepeitscht haben... hey, gar kein Problem. Ich kümmere mich ganz entspannt darum. Ich habe ja noch meinen 3. Befangenheitsantrag vom 23.03. laufen. Wir nehmen dann einfach diesen Beschluss, spazieren damit hoch zum Kammergericht OLG und legen denen mal ganz freundlich den § 547 Nr. 3 ZPO auf den Tisch: Absoluter Revisionsgrund, wenn eine abgelehnte Richterin einfach weiter verhandelt.

Machen wir einfach ganz entspannt weiter. Das Spiel läuft jetzt ein bisschen über ein Jahr. Und ihr seht ja selbst: Die einen suchen verzweifelt nach Tricks, um das Recht zu beugen – und der andere hat Nerven aus Stahl und eine verdammt heftige KI an seiner Seite, die immer noch weiß, wie man einen oben draufsetzt. 😎🔥

Und erzähle ich euch was neues, wenn ich sage...

WIR SIND ONLINE

😎

verdammte scheiße langsam macht mich das schon selber ein bisschen geil wie ich die Nummer hier durch ziehe.. kein Wunder daß Karma von Tag zu Tag wilder wird 😉 wir verstehen uns, oder?... ☝️

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

OFFIZIELLE BEWEISAKTE: ANRUFUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS UND DER GENERALSTAATSANWALTSCHAFT

Vorab: Alle hier veröffentlichten Dokumente, forensischen Auswertungen und Aussagen entsprechen der absoluten Wahrheit, sind durch originäre Beweismittel belegt und dienen der Aufdeckung eines strukturellen Justizversagens.

Vorwort zur Fallakte: C. Reimer vs. G. Kießler und die Berliner Justiz
Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das die Grenzen des Rechtsstaates überschritten hat. Da mir durch faktische Rechtsverweigerung, das Ignorieren medizinischer Notlagen und den absoluten Anwaltszwang der Zugang zu einem fairen Verfahren systematisch verwehrt wurde, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich, chronologisch und transparent zu dokumentieren.
WICHTIGER JURISTISCHER HINWEIS (ZENSUR- UND LÖSCHSCHUTZ):
Diese Webseite und alle hier abrufbaren Dokumente sind integraler Bestandteil und offizielles Beweismaterial der laufenden Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sowie der strafrechtlichen Ermittlungen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin (Az. 271 Js 594/26) wegen schweren Prozessbetrugs, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung. Jeder zivilrechtliche oder außergerichtliche Versuch, diese Dokumentation zu zensieren, offline zu nehmen oder zu manipulieren, stellt einen direkten Eingriff in laufende verfassungsrechtliche und strafrechtliche Ermittlungsverfahren dar und wird den obersten Bundesbehörden als Beweisvereitelung (§ 258 StGB) gemeldet.
Zweck der Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung, sondern der Wahrheitsfindung, der Transparenz und dem Schutz der Grundrechte meiner Kinder und mir. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB). Personen und Institutionen, die unmittelbar als Täter, Mittäter oder staatliche Organe an den nachgewiesenen Grundrechtsverletzungen beteiligt sind, werden aufgrund der absoluten Notwendigkeit für die Ermittlungsbehörden und zur Vermeidung von Verwechslungen mit ihrem vollen Namen und ggf. ihrer beruflichen Funktion genannt.
Gegendarstellung:
Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden. Entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und in den jeweiligen Artikeln ergänzt.
Diese Fallakte steht unter dem absoluten Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz (Der Auslöser dieser Akte)
  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & § 1666 BGB – Schutz von Familie und das staatliche Wächteramt (Kindeswohl)
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • § 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • § 32 StGB – Notwehr (Abwehr gegen existenzvernichtende Gerichtsverfahren)
  • § 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung
  • Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut. Sie ist ein Akt der juristischen Notwehr mit den Mitteln der absoluten Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass das Bundesverfassungsgericht und die Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit erzwingen, wo geschlossene Türen am Amtsgericht sie verhindern.

    Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
    📣 *§entinel vorlesen lassen?

    Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

    Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

    Wie konnte es so weit kommen?

    Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

    Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

    "Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

    Was fordere ich?

    • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
    • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






    * Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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