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Generalstaatsanwaltschaft, Rechnungshof von Berlin, OLG, schaut genau hin da!
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Skandal im Amtsgericht
Berlin, 06.03.2026 - 11:22 Uhr

Ich sagte öfter zu meinen Kindern, bei meinem Glück decken wir hier irgendwas ganz fettes auf!

Ich war mir nur die ganze Zeit nicht sicher was es ist, bis gestern! Ich denke ich habe es begriffen!

Lasst uns da jetzt mal wieder wie ich denken, also eigentlich müssen wir da nur ein wenig Logisch denken, aber passt mal auf.

Rechnungshof 👇🧐 schau hin da, dass wird dich interessieren! Sag mal der Staatsanwaltschaft die sollen sich einen wirklich großen Rucksack schnappen und die eingefrorene Akte holen! Liegt direkt Amtsgericht Kreuzberg im Kühlhaus! Jetzt decken wir hier gemeinsam eine Nummer auf, die wirst du nicht glauben!

Warum macht eine Richterin so etwas und wie viel muss man ihr dafür auf den Tisch gelegt haben?

Mal ernsthaft: Was verdient so eine Richterin am Amtsgericht? Ich gehe mal von einem Jahresgehalt zwischen 70.000 und 85.000 Euro aus. Da stellt sich zwangsläufig die Frage: Was muss man einer Richterin bieten, damit sie bei solch einer offensichtlichen Nummer mitwirkt? Würde man seinen Job und seine Pension für ein Monatsgehalt riskieren? Ich glaube eher nicht.

Es handelt sich hier um eine Richterin in einer Familienabteilung, vermutlich schon ein älteres Baujahr. Bei der ganzen Sache mit meiner Tochter Victoria war es damals über Jahre hinweg ein und dieselbe Richterin – und man merkte ihr eine sehr festgefahrene Grundeinstellung an: Aus ihrer Sicht gehört ein Kind einfach zur Mutter. Dabei schien es fast vollkommen egal zu sein, welche Argumente oder Fakten auf den Tisch gelegt wurden.

Man hatte am Ende oft das Gefühl, als hätte das Urteil schon vor der Verhandlung festgestanden. Es wird zwar formal auf Dinge eingegangen, aber wenn das Ergebnis nicht in ihr Weltbild passt, wird es passend gemacht.

Damals habe ich ein psychologisches Gutachten beantragt und mich dem natürlich auch selbst gestellt. Das Ergebnis sprach absolut für mich und belegte meine Aussagen! Der Gutachter stellte fest, dass Victoria völlig falsche Werte übermittelt wurden und sie blind der Realität der Mutter glaubte. Die Mutter bekam damals sogar die gerichtliche Auflage, innerhalb von 6 Monaten nachzuweisen, dass sie diese toxische Einstellung bei Victoria ausräumt und das Verhältnis zu mir verbessert.

Doch genau diese massive Beeinflussung von Victoria führte am Ende dazu, dass ich schweren Herzens auf meinen Umgang verzichtete – nur, weil mein Kind immer wieder zu spüren bekam, wie sie für gemeinsame Wochenenden mit mir verurteilt und bestraft wurde.

Zuletzt hat die Richterin zwar erkannt, dass hier ein falsches Spiel gespielt wurde, und ich bekam das alleinige Sorgerecht. Aber es hat mir eines gezeigt: Richter gehen oft mit einer massiv voreingenommenen Meinung in solche Verhandlungen. Vätern wird seit Jahren versprochen, dass sich im Familienrecht etwas ändert, und dann erlebt man exakt so eine Situation wie ich.

Aus genau diesem Grund stand kurze Zeit die Vermutung im Raum, dass Richterin Neuhauß vielleicht einfach eine Juristin ist, die der festen Überzeugung ist, dass Männer in Familienstreitigkeiten grundsätzlich die „Bösen“ sind.

Ich möchte an dieser Stelle ganz deutlich betonen: Alle hier im Beitrag geäußerten Aussagen bezüglich der Richterin und der Gegenseite sind meine persönlichen Beobachtungen und Vermutungen, deren Wahrheitsgehalt am Ende durch die laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft geprüft werden muss.

Wie man sieht, ist dies hier nicht einfach nur eine normale Webseite. Ich nannte es irgendwann "Fallakte". In Wirklichkeit ist es ein "Situations- und Gedanken-Portal". Ich saß oft hier, habe über all das nachgedacht und wollte diese Gedanken einfach festhalten. Ob das überhaupt jemand lesen würde, war mir anfangs vollkommen egal.
Heute weiß ich: Die Beiträge werden gelesen. An manchen Tagen sogar sehr intensiv. Ob das an behördlichen Ermittlungen liegt oder an privatem Interesse, kann ich nicht sagen – und es ist mir auch weiterhin nicht wichtig. Der Zweck dieser Seite war immer, Situationen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten und zu verstehen.

Dabei sind mir beim Reflektieren alter Beiträge zwei Dinge klar geworden:
Ich schrieb einmal, Lothar Kießler müsse der „Richterinnen-Flüsterer“ sein, und in einem anderen Beitrag vermutete ich, Richterin Neuhauß und RAin Müller würden die Fäden komplett alleine ziehen.

Und genau ab hier wurde mir klar das es nichts mit Lothar zu tun hat, sondern Lothar sogar etwas getan hat, was der Richterin gar nicht gefallen hat, denn durch Lothar fliegt die Nummer jetzt auf!

Denn inzwischen sehe ich das differenzierter: Lothar Kießler ist aufgrund seiner eigenen Struktur vermutlich gar nicht in der Lage, ein solches juristisches System zu koordinieren – das zeigt auch sein aktueller, völlig hilfloser Versuch am Landgericht. Lothars Part war nie die direkte Bestechung der Richterin. Ihm ging es von Anfang an um blinde Rache.

Nehmen wir die "Instagram-Falle": Ich dachte lange, jemand hätte Gabi diesen Plan eingeflüstert. Der Trick kursiert im Netz: Man schickt eine Nachricht und zieht sie sofort zurück, solange der andere online ist. Die Push-Meldung bleibt. Der andere fragt nach "Was wolltest du?" – und zack, hat man eine "verbotene Kontaktaufnahme" provoziert.

Aber bei der Gegenseite lief das schief. Es wurde sich vertippt, Nachrichten wurden geschrieben statt nur "hinterlassen", und meine Tochter Vanessa hatte bereits alles mit Screenshots gesichert. Als ich diese Screenshots an ihren Account zurückschickte, wusste ich: Das war Lothar.

Ich habe das Verhalten von Lothar analysiert. Da ist etwas aus seiner aktiven Dienstzeit als Polizist hängen geblieben, das er heute missbräuchlich nutzt: Ein Polizist, der einen Beschluss vollstreckt, ist der lange Arm der Justiz. Er führt aus, er hinterfragt nicht. Lothar wusste: Wenn ich X Anzeigen wegen Verstoßes gegen den Gewaltschutz produziere, fährt die Polizei los, macht eine Ansprache und irgendwann hagelt es Ordnungsgelder. Daber fragen die nicht was davor passiert ist! Man hat gegen den Beschluss verstoßen. Das war sein Ziel.
Aber als seine ehemaligen Kollegen nicht mehr so reagierten, wie er es aus seiner Dienstzeit kannte seine Anzeigen liefen ins Leere, griff er zu drastischeren Mitteln. Er reichte sogar Beweise für Gabis Sucht und Schulden bei Gericht ein. Warum? Vermutlich saß er abends betrunken und frustriert am PC, wusste nicht mehr weiter und fiel in sein altes Muster zurück: Er verfasste Gabis Schreiben komplett selbst, druckte sie aus, fälschte die Unterschriften und legte sie in den Flur. Seine Frau, mit der er seit fast 50 Jahren ein eingespieltes Team bildet, fand den Brief morgens und brachte ihn zur Post. Als Lothar wach wurde, hätte er das Schreiben vermutlich am liebsten zurückgeholt – aber es war zu spät.

Denn was passierte? Ich bemerkte die Ungereimtheiten den Handschriftenwechsel sofort!

Ich schrieb daraufhin Gabi Kießler an und nur wenige Minuten später meldete sich anonym nach langer Zeit das erste Mal wieder. Erneut mit der Forderung nicht mehr zu Posten und so weiter. Ich war mir sicher, dies war eine schreck Situation auf etwas erwartetes! Hier hat jemand abgewartet ob deshalb was kommt und wurde dann nervös!

Das bringt mich zurück zu Richterin Neuhauß. Wie lange hätte eine neutrale Richterin geglaubt, dass ich der böse Ex-Mann bin, wenn offensichtlich wird, dass in ihrem Verfahren Unterschriften gefälscht und Akten manipuliert werden?

Bis zu diesem Zeitpunkt hätte die Richterin Ihr Handeln retten können und das Verfahren noch in die richtige Richtung lenken, aber Sie hat sich anders entschieden!

Denn mal ganz ernsthaft, hätte eine unbefangene Richterin ein solches Verfahren mit einer haarsträubenden Begründung einfach und noch dazu an einem Wochenende rückwirkend eingestellt, mit dem freundlichen Hinweis, man könne ja "einen neuen Antrag stellen"?

Hier wurden meiner Meinung nach aktiv Straftaten gedeckt. Ich glaube inzwischen nicht mehr, dass Neuhauß mit Lothar unter einer Decke steckt. Aber sie hatte plötzlich ein massives Eigeninteresse daran, diese Akte schnell zu schließen. Warum? Weil durch Lothars stümperhafte Fälschungen vielleicht etwas viel Größeres aufzufliegen drohte!

Hier trafen zwei Welten aufeinander: Ein rachsüchtiger, teils alkoholisierter Ex-Polizist, der die Kontrolle verliert und zu großes Vertrauen in einer Richterin weckte, und eine Richterin, die in ihrer Abteilung zusammen mit bestimmten Anwälten vielleicht schon länger ein fragwürdiges System der Akten- und Verfahrensführung betreibt Stichwort: Blanko-VKH, Aktenzeichen Vermischung mit falschen Konstellationen.

Wenn die Anwältin Müller bereits seit Februar heimlich in den Akten aufgetaucht wäre, hätte das ein Licht auf ein System geworfen, das niemand sehen sollte. Das würde auch diese völlig unlogische Reaktion der Richterin erklären!

Ich vermute, hier war von Anfang an der Plan, wenigstens zwei Gewaltschutzverfahren durchzuziehen und das erste künstlich abzuwürgen, als es brenzlig wurde. Sie konnte ja bei einem pensionierten Polizisten auch nicht mit rechnen das Dinge wie der Instagram Betrug und gefälschte Unterschriften von der Antragsseite plötzlich zum Thema werden könnten!

Denn denkt mal logisch nach: Musste Richterin Neuhauß dieses erste Verfahren überhaupt noch aktiv schließen? Es startete am 18.02.2025 und war auf exakt 6 Monate befristet. Das bedeutet, es ist am 18.08.2025 ohnehin automatisch abgelaufen.

Sich dann am 30.08.2025 Wochenende – also fast zwei Wochen nach dem regulären Ablauf – hinzusetzen und das Verfahren per Beschluss aktiv einzustellen, macht juristisch absolut keinen Sinn. Es sei denn, man will damit nach außen mit aller Gewalt ein Stoppschild aufstellen: „Das Verfahren ist beendet, der Deckel ist drauf, die Akte ist geschlossen, also höre auf zu graben und Fragen zu stellen!“ Man wollte die Akte samt den gefälschten Unterschriften darin förmlich beerdigen.

Ich habe keine finalen Beweise für dieses große System, es sind Schlussfolgerungen aus meinen Erlebnissen. Aber diese Fragen und Vermutungen entstehen zwangsläufig, wenn ich mir diese extremen Ungereimtheiten heute mit klarem Kopf zusammenfüge.

ich arbeite im Normalfall Dinge die ich beginne auch am selben Tag ab und das bedeutet, bis ich das Foto von der Quittung des Einschreibens auf meinem Handy habe. Aber bei dem Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft hat das gestern wegen den Beweisen nicht geklappt. ich war noch mit dem USB Stick beschäftigt.

Dann ist dieser Beitrag entstanden und dabei sind fragen aufgekommen.

Ihr wisst noch, dass ich versucht habe, dass erste Gewaltschutzverfahren, Wo Neuhauß den Deckel drauf machte, die ganze Zeit wieder zu beleben?

Was wäre wenn dieser Beitrag das könnte? Ja stimmt das wäre Cool. Aber vielleicht ließt der Staatsanwalt die Seite gar nicht. Dann erreicht dieser Beitrag Ihn auch nicht.

Nur habe ich das Schreiben noch da, welches gegen Lothar Kießler war. Das ist untypisch aber vielleicht ja auch wieder mal einen Grund gehabt und es sollte einfach noch auf das wichtigste und 6. Kapitel warten.

Denn diese Erkenntnis ist absolut wichtig, wurde in der Klageschrift von Neuhauß so nicht erwähnt und bei Lothar wäre es auch mit untergegangen.

So jetzt nicht mehr und damit gebe ich jetzt dem Staatsanwalt den Schlüssel für den Keller vom Amtsgericht Kreuzberg in die Hand um die Akte dort nochmals aus den Staub zu holen. Daher hat das Beweisdossier ein Kapitel 6 Dazu bekommen.

Dieses Kapitel bedeutet aber auch dass nun alle Beteiligten wegen den einzelnen Verbindungen auf einem Aktenzeichen laufen werden... ich glaube mehr kann man nicht bringen. Ich beantrage jetzt so ein blödes Anwaltsdiplom beim Bundesverfassungsgericht, ganz ernsthaft!

hier noch Kapitel 6 für euch und der Schlüssel für den Staatsanwalt:
Kapitel 6: Vertuschung von Straftaten durch rechtsmissbräuchliche Verfahrensschließung AG Kreuzberg
Wie in den vorherigen Kapiteln dargelegt, existiert eine massive Verflechtung von gefälschten Beweismitteln Urkundenfälschung durch Lothar Kießler und anwaltlicher Mittäterschaft RAin Müller.

Um zu verhindern, dass diese Straftaten aufgedeckt werden, reagierte das Amtsgericht Kreuzberg Abt. 164 F, Richterin Neuhauß mutmaßlich mit einer gezielten und juristisch völlig unlogischen Verfahrensschließung, um Beweismittel in der Gerichtsakte zu unterdrücken.

6.1. Die mathematische und juristische Unlogik der Verfahrenseinstellung
Das erste Gewaltschutzverfahren wurde am 18.02.2025 eröffnet und war gerichtskundig auf exakt 6 Monate befristet. Das bedeutet, dass der Beschluss und das Verfahren am 18.08.2025 automatisch und rechtlich bindend abgelaufen sind.

Dennoch hat Richterin Neuhauß dieses Verfahren am 30.08.2025 – also fast zwei Wochen nach dem regulären rechtlichen Ablauf – durch einen aktiven Beschluss sogar an einem Wochenende datiert offiziell "eingestellt". Für eine solche nachträgliche, aktive Schließung einer bereits toten Akte gibt es keinen sachlichen oder juristischen Grund.

6.2. Die Chronologie der Panik und der Entzug des gesetzlichen Richters Art. 101 GG
Der Grund für diese unlogische Schließung erschließt sich erst beim Blick auf die exakte Chronologie der Ereignisse Anfang September 2025:
Am 01.09.2025 erschien ich auf der Geschäftsstelle, um auf die massiven Ungereimtheiten insbesondere die offensichtlich wechselnden Handschriften in den Anträgen hinzuweisen und Beweise vorzulegen.
Richterin Neuhauß ließ sich an diesem Tag verleugnen und schickte eine Vertretung vor, obwohl sie laut gerichtlichem Dienstplan anwesend war. Dies ist nicht nur eine schwere Dienstpflichtverletzung, sondern ein massiver Verstoß gegen mein verfassungsmäßiges Grundrecht auf den gesetzlichen Richter Art. 101 Abs. 1 S. 2 GG. Eine Richterin darf sich nicht willkürlich entziehen oder vertreten lassen, um der förmlichen Entgegennahme von Beweisen für einen laufenden Prozessbetrug auszuweichen.

Am 03.09.2025 kam es schließlich zum persönlichen Aufeinandertreffen, bei dem für das Gericht unmissverständlich deutlich wurde, dass ich den Betrug mit den gefälschten Dokumenten durchschaut hatte.

Die rückdatierte bzw. überstürzte Einstellung des Gewaltschutzverfahrens zum 30.08.2025 – unmittelbar im Kontext dieser Tage – diente folglich einem einzigen Zweck: Es war eine reine Panikreaktion. Die Richterin musste das Verfahren künstlich abwürgen, um einen "Deckel" auf die Akte zu legen. Mir sollte das rechtliche Gehör entzogen werden, damit ich in diesem Verfahren keine weiteren Beweisanträge z.B. auf ein Schriftsachverständigengutachten mehr stellen konnte, die das gesamte Kartenhaus zum Einsturz gebracht hätten.

6.3. Die „eingefrorene“ Akte als Hauptbeweismittel Smoking Gun
Durch diese überstürzte Schließung wurde der damalige Zustand der Akte jedoch faktisch "eingefroren". Es besteht der hochgradige Verdacht, dass sich in genau dieser geschlossenen Akte nicht nur die Originaldokumente mit den gefälschten Unterschriften von Lothar Kießler befinden, sondern mutmaßlich auch Schriftsätze der Rechtsanwältin Nicole Müller, die eine anwaltliche Beteiligung bereits zu einem Zeitpunkt z.B. Februar 2025 belegen, an dem sie offiziell noch gar nicht mandatiert war, damit aber dieses Verfahren bereits mit abrechnen konnte. Dies würde das bandenmäßige System endgültig beweisen. Bitte dabei bedenken, dass schon einmal im Verlauf eine Vollmacht aufgetaucht war, die 2 Monate zurückdatiert war um eine andere Situation glaubwürdiger dastehen zu lassenn. Was dann aber die 2 Monate später eingereichte Härtefallscheidung wieder unglaubwürdig machte!

Dringender Ermittlungsansatz:
Ich rege daher dringend an, dass die Staatsanwaltschaft im Rahmen der Ermittlungen Az. 271 Js 594/26 die offizielle Beiziehung dieser spezifischen, geschlossenen Verfahrensakte aus dem Archiv des Amtsgerichts Kreuzberg Abt. 164 F anordnet. Diese Akte ist der physische Tatort des Prozessbetrugs.

Ja gucke mal Rechnungshof, merkst du was ☝️🧐 kannst du dann jetzt vielleicht die Richterin von den Marzahner Dächern holen? Die ist bestimmt gar nicht so gut drauf wenn einer plötzlichen mit dem nackten Finger kurz nachdem der in Dingen rumbohrt, die verdammt stinken, dann durch Ihre Suppe rührt... Vielleicht solltest du da auch den fette Bonustöpfchen Deckel zu schweißen?

Ja ich Frage nur weil dann kommt wahrscheinlich nicht plötzlich wieder ein Termin von Ihr für Dinge die nicht mal existieren 😁

Na ich denke wir kommen der Sache langsam auf die Spur...

Macht euch gerne eure eigenen Gedanken dazu ... und wie immer:

WIR SIND ONLINE

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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
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Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

OFFIZIELLE BEWEISAKTE: ANRUFUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS UND DER GENERALSTAATSANWALTSCHAFT

Vorab: Alle hier veröffentlichten Dokumente, forensischen Auswertungen und Aussagen entsprechen der absoluten Wahrheit, sind durch originäre Beweismittel belegt und dienen der Aufdeckung eines strukturellen Justizversagens.

Vorwort zur Fallakte: C. Reimer vs. G. Kießler und die Berliner Justiz
Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das die Grenzen des Rechtsstaates überschritten hat. Da mir durch faktische Rechtsverweigerung, das Ignorieren medizinischer Notlagen und den absoluten Anwaltszwang der Zugang zu einem fairen Verfahren systematisch verwehrt wurde, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich, chronologisch und transparent zu dokumentieren.
WICHTIGER JURISTISCHER HINWEIS (ZENSUR- UND LÖSCHSCHUTZ):
Diese Webseite und alle hier abrufbaren Dokumente sind integraler Bestandteil und offizielles Beweismaterial der laufenden Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sowie der strafrechtlichen Ermittlungen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin (Az. 271 Js 594/26) wegen schweren Prozessbetrugs, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung. Jeder zivilrechtliche oder außergerichtliche Versuch, diese Dokumentation zu zensieren, offline zu nehmen oder zu manipulieren, stellt einen direkten Eingriff in laufende verfassungsrechtliche und strafrechtliche Ermittlungsverfahren dar und wird den obersten Bundesbehörden als Beweisvereitelung (§ 258 StGB) gemeldet.
Zweck der Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung, sondern der Wahrheitsfindung, der Transparenz und dem Schutz der Grundrechte meiner Kinder und mir. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB). Personen und Institutionen, die unmittelbar als Täter, Mittäter oder staatliche Organe an den nachgewiesenen Grundrechtsverletzungen beteiligt sind, werden aufgrund der absoluten Notwendigkeit für die Ermittlungsbehörden und zur Vermeidung von Verwechslungen mit ihrem vollen Namen und ggf. ihrer beruflichen Funktion genannt.
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Diese Fallakte steht unter dem absoluten Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz (Der Auslöser dieser Akte)
  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & § 1666 BGB – Schutz von Familie und das staatliche Wächteramt (Kindeswohl)
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • § 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • § 32 StGB – Notwehr (Abwehr gegen existenzvernichtende Gerichtsverfahren)
  • § 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung
  • Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut. Sie ist ein Akt der juristischen Notwehr mit den Mitteln der absoluten Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass das Bundesverfassungsgericht und die Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit erzwingen, wo geschlossene Türen am Amtsgericht sie verhindern.

    Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
    📣 *§entinel vorlesen lassen?

    Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

    Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

    Wie konnte es so weit kommen?

    Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

    Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

    "Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

    Was fordere ich?

    • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
    • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen

    * Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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