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SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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25 February 2026 11:42:17 Uhr


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Die Redaktion LTO hat am 24.02.2026 einen Beitrag mit Frau Bundesministerin Dr. Stefanie Hubig gebracht - Wird das jetzt zum Politischen Abenteuer?!
📣 *§entinel vorlesen lassen?


Wo ist die Politik
Berlin, 03.03.2026 - 09:13 Uhr

Wer einen Brief vom Vorstandsvorsitzenden vom Abgeordnetenhaus von Berlin persönlich bekommt, darf auch der Bundesministerin schreiben, richtig?

Wie keine Ahnung - Ja ich auch nicht und was nun?

Wir machen das einfach wie immer und ich sage Hallo Frau Bundesministerin Dr. Stefanie Hubig, ich hätte da mal ein Schreiben was sich über ein wenig Aufmerksamkeit von Ihnen extrem freuen würde.

Ich meine ist doch interessant die Richterin Neuhauß mal mit der Bundesministerin zusammenzuführen, oder? Ich sage mal ja kann man schon mal machen 😉

Wie findet ihr dazu diesen Entwurf an die gute:

Christian Reimer
Wittenberger Straße 91
12689 Berlin

Bundesministerium der Justiz
Leitungsstab / Persönliches Büro der Ministerin
Frau Bundesministerin Dr. Stefanie Hubig
Anton-Wilhelm-Amo-Straße 37
10117 Berlin

Vorab per E-Mail: poststelle@bmj.bund.de

Berlin, 03.03.2026

Systemisches Versagen beim Kinderschutz in Berlin – Dokumentierter Praxisfall zu Ihren Reformplänen Bezug: LTO-Artikel vom 24.02.2026

Sehr geehrte Frau Bundesministerin Dr. Hubig,
mit großem Interesse und tiefer Zustimmung habe ich Ihre jüngsten Äußerungen u.a. zitiert in der LTO vom 24.02.2026 zum dringend notwendigen Ausbau des Kinderschutzes in behördlichen und gerichtlichen Verfahren gelesen. Sie fordern völlig zu Recht, dass Kinder bei Vernehmungen besser geschützt und ihre Nöte vom Rechtssystem ernst genommen werden müssen.

Als Vater einer 15-jährigen Tochter muss ich Ihnen leider mitteilen: Die Berliner Justiz- und Ermittlungsbehörden treten diesen von Ihnen geforderten Kinderschutz derzeit systematisch mit Füßen. Ich übergebe Ihnen hiermit als Bundesministerin einen vollständig dokumentierten, brandaktuellen Fall aus Berlin. Er beweist auf erschütternde Weise, wie minderjährige Opfer von allen Instanzen alleingelassen, drangsaliert und ignoriert werden. Ich bitte Sie, diese Aktenauszüge als reales Fundament für Ihre anstehenden Gesetzesreformen zum Kinderschutz zu nutzen.

1. Einschüchterung durch die Polizei & Ignoranz der Staatsanwaltschaft
Meine 15-jährige Tochter fasste den Mut, auf dem Polizeiabschnitt 33 in Berlin eine Kindeswohlgefährdung anzuzeigen. Anstatt sie zu schützen, wurde sie von der aufnehmenden Beamtin massiv eingeschüchtert O-Ton: „Koks ist in kleinen Mengen erlaubt“, Vorwürfe, warum sie sich einmische, Zivilcourage zu Hausverbot bei Rewe führen könnte und mit falschen Versprechungen weggeschickt Gedächtnisprotokoll liegt bei.

Die Staatsanwaltschaft Berlin Az. 235 Js 238/26 nahm diese polizeiliche Falschauskunft nun zum Anlass, das Verfahren aus reiner Bequemlichkeit nach Aktenlage einzustellen, da das eingeschüchterte Kind eine schriftliche Aussage nicht nachreichte. Eine Kontaktaufnahme der Staatsanwaltschaft zum minderjährigen Opfer erfolgte nie. Dies obwohl die Telefonnummer bei der Anzeige mit angegeben war!

2. Verweigerung von Rechtsschutz durch das Familiengericht AG Kreuzberg
Erschwerend kommt hinzu, dass meine Tochter selbst Opfer von geplanter psychischer Gewalt und Einschüchterung durch einen erwachsenen Mann ironischerweise ein pensionierter Polizeibeamter wurde und dazu noch meiner Ex Partnerin welche schwer Alkohol und Drogen Suchtkrank ist und das Kindeswohl gemeinsam mit dem Vater mehrfach stark gefährdet hat!

Um sie zu schützen, reichte ich in ihrem Namen am 19.01.2026 einen Eil-Gewaltschutzantrag beim Familiengericht Kreuzberg ein. Als die Situation am Folgetag durch das aufarbeiten der Unterlagen einen geplanten eskalierten Hinterhalt erneut zu Tage brachte, sandte ich am 20.01.2026 einen hochdringlichen Nachtrag.

Das Familiengericht ignoriert diese Eilanträge eines Kindes bis zum heutigen Tag. Während Anträge der Gegenseite im selben Verfahren binnen 24 Stunden durchgewunken werden, lässt man ein minderjähriges Mädchen, das körperlicher und psychischer Einschüchterung ausgesetzt war, seit über einem Monat schutzlos zurück.
Sehr geehrte Frau Ministerin, wenn Polizei, Staatsanwaltschaft und Familiengerichte im Land Berlin derart bei der Wahrung des Kindeswohls versagen, bedarf es dringend der starken Hand des Bundesgesetzgebers, die Sie gerade fordern.

Ich erwarte keine Einmischung in laufende Verfahren, da mir die Grenzen der Gewaltenteilung bewusst sind. Ich erwarte jedoch, dass das Bundesjustizministerium hinsieht, wenn Familiengerichte und Ermittlungsbehörden Gesetze zum Schutz von Kindern systematisch aushöhlen.

Für Rückfragen, Einblicke in die Originalakten oder als Zeugen für Ihre Reform-Ausschüsse stehen meine Tochter und ich Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Christian Reimer

Anlagen als Fallbeispiele für das BMJ:
Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft Berlin Az. 235 Js 238/26 & unsere Beschwerde
Gedächtnisprotokoll der Minderjährigen zur Einschüchterung bei der Polizei
Ignorierter Eilantrag auf Gewaltschutz AG Kreuzberg vom 19.01.2026
Ignorierter Nachtrag Eskalation / Hinterhalt vom 20.01.2026

https://sicherheitsgigant.de mit einer kompletten Dokumentation und Beschreibung von Straftaten.

Hier übrigens der Link zum Beitrag der Redaktion LTO:
Kinder vor Gericht: Ist die Justiz schlecht gerüstet? https://www.lto.de/recht/justiz/j/kinder-vor-gericht-hubig-kindgerechte-vernehmungszimmer-justiz-kinderschutzbund

Huch weil Rewe ja auch mit angegeben wurde könnte es natürlich für die auch mal unangenehm werden aber das wird man ja erleben. Alle anderen Kandidaten sind ja auch mit bei uns so wird meine Ex glatt noch zum Thema bei der Bundesministerin. Verrückt ich mache die noch richtig berühmt... Aber ich bin der Meinung wenn man so ein Kindeswohl gefährdendes verhalten zeigt, ist das nicht die schlechteste Idee!

Und ich denke den Beitrag kann man mal so klein lassen denn er sagt mehr als manch ein großer aus und ich denke wir sind jetzt alle gespannt was dort für eine Antwort kommen wird, richtig?

Da haben wir es wieder gesehen ich traue mich auch die Bundesministerin persönlich anzuschreiben verrückt...

Aber Hey ☝️🧐 die Nummer lässt sich eh nicht mehr heftiger eskalieren wie sie bereits ist! Also was soll's...

Super und damit sage ich noch mal bis später wir bleiben weiterhin dran und...

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

Vorwort zur Fallakte C. Reimer vs. Gabi Kießler und andere

Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das aus Sicht des Betreibers schwerwiegende Fragen zum rechtstaatlichen Vorgehen, zum Schutz der Familie und zur Wahrung der Grundrechte aufwirft.

Ich, Christian Reimer, habe über Monate hinweg versucht, auf offiziellem Weg Gehör zu finden, Beweise einzureichen und Missstände darzustellen. Zahlreiche Eingaben, Beschwerden und Anträge blieben unbeachtet oder wurden ohne inhaltliche Prüfung abgewiesen. Da diese Verfahren direkte Auswirkungen auf meine Familie, meine Kinder und meine Gesundheit haben, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich zu dokumentieren – nachvollziehbar, chronologisch und überprüfbar.

Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung einzelner Personen, sondern der Wahrheitsfindung, Transparenz und dem Schutz der Grundrechte. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB).

Personen und Institutionen werden – soweit möglich – nicht vollständig namentlich genannt, sondern durch Funktionen, Rollen oder abgekürzte Bezeichnungen beschrieben, um das Persönlichkeitsrecht zu wahren und dennoch eine klare Zuordnung im Kontext zu ermöglichen. Personen die unmittelbar betroffen sind, werden aufgrund der hier erklärten Notwendigkeit und um Verwechslungen zu vermeiden, mit Ihren Vollen Namen und ggf. auch Ihrer Beruflichen Bezeichnung genannt!

Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden; entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und – falls erforderlich – in den jeweiligen Artikeln ergänzt bzw. angepasst.

Diese Seite steht unter dem Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & 1666 BGB – Schutz von Familie und Kindeswohl
  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 2 GG – Schutz unseres Persönlichkeitsrechts
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • 32 StGB – Notwehr
  • 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung

Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut, sondern ein Akt der Selbstverteidigung mit den Mitteln der Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit fördert, wo geschlossene Türen sie verhindern.

Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
📣 *§entinel vorlesen lassen?

Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

Wie konnte es so weit kommen?

Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

"Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

Was fordere ich?

  • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
  • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
  • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






* Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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