Panzer nach Karlsruhe

SicherheitsGIGANT - die höchste Instanz für Recht und Sicherheit!
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12 March 2026 16:49:19 Uhr


Securitygiant-BreakingNews
The next Level is comming soon
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It's not just one, it's legion.
WE ARE ONLINE

Hey warum nicht einfach das, woran viele im Jurastudium scheitern von mir mal eingesetzt 😉
📣 *§entinel vorlesen lassen?


Präventiven Rechtsschutz
Berlin, 12.03.2026 - 20:22 Uhr

Tittel guckst du, da staunt sogar der Anwalt…

Nämlich den „Präventiven Rechtsschutz“ und ja Tittel ich weiß das war so ne Nummer mit deiner 8 auf dem Zeugnis, oder?

Weil gucke mal, da kommt so ein Beschluss vom OLG, Anwälte wie du würden jetzt sagen – Du die Nummer ist durch, da können wir nix machen, OLG sagt ist so… Aber hey wir wissen noch wie ich Richter Schumacher auf den Sack gehen konnte?

Ja weil so ein Beschluss vom OLG ist ja auch unanfechtbar und die Neuhauß kann weiter machen wie sie will, richtig?
Dann hätte ich nicht sagen müssen, ich bin der falsche für diesen Scheiß und hey wie war Damals der letzte Bullshit Beschluss nach zwei unanfechtbaren Beschlüssen?

Ganz genau Richter Schumacher war bereit das TipEx in die Hand zu nehmen und ein Wort anzupassen.

Klar kann da dann auch ein weiterer Richter vom OLG die Nummer mit mir versuchen und sagen, die Neuhauß macht nix und darum macht er auch nichts…

Da fange ich nämlich an zu Fragen, warum ich hier ein Jahr Gesetze lernte, wenn der mir dann so kommt und dachte so, Aha verstehe…

Der Richter am OLG steht also über mein Grundrecht und dann so….

Ach komm guckt selbst 👇

Christian Reimer
Wittenberger Straße 91
12689 Berlin

Empfänger:
Kammergericht Berlin
19. Zivilsenat – Familiensenat
z.H. Herrn Richter am Kammergericht Dr. Zivier 30-33
10781 Berlin

Vorab per Telefax: 030 9015-2683

Datum: 12.03.2026

Aktenzeichen: 19 WF 22/26 AG Kreuzberg: 164 F 2253/25

Gehörsrüge § 44 FamFG / § 321a ZPO und Gegenvorstellung wegen schwerwiegender Verletzung von Art. 2 Abs. 2 GG Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit

Sehr geehrter Herr Richter Dr. Zivier,
gegen Ihren Beschluss vom 06.03.2026 erhebe ich hiermit form- und fristgerecht die Gehörsrüge sowie Gegenvorstellung.

Sie haben meine Untätigkeitsbeschwerde und den Eilantrag auf Aussetzung der Zwangsvollstreckung mit der formellen Begründung verworfen, es liege noch kein Haftbefehl vor, und ich müsse die Entscheidung des Amtsgerichts über meinen Vollstreckungsschutzantrag abwarten.

Hierbei haben Sie meinen zentralen, medizinisch fundierten Vortrag zur akuten Lebens- und Gesundheitsgefahr Art. 2 Abs. 2 GG vollständig übergangen. Hätten Sie diesen Vortrag rechtlich gewürdigt, hätten Sie den Antrag nicht als unzulässig verwerfen dürfen.

Begründung:
1. Unzumutbarkeit des Abwartens bei akuter Gesundheitsgefahr Präventiver Rechtsschutz
Der Sinn meines Eilantrags an den Senat war exakt die Vermeidung des von Ihnen geforderten „Haftbefehls“. Mir liegt eine amtsärztliche Diagnose ICD-10 F43.0 G – Akute Belastungsreaktion vor, die durch das agierende Amtsgericht und die ständigen Androhungen von Ordnungsmitteln und Zwangshaft ausgelöst wurde.

Das Beharren auf dem prozessualen Formalismus – ich müsse den Erlass des Haftbefehls abwarten – gleicht der Aufforderung, bei einem brennenden Haus erst dann die Feuerwehr zu rufen, wenn das Dach bereits eingestürzt ist. Die ständige, schwebende Bedrohung durch die maschinelle Zahlungs- und Haftandrohung der Vollstreckungsstelle ist die Ursache der fortschreitenden Gesundheitsbeschädigung.

Ein Rechtsstaat darf einen Bürger nicht zwingen, den Eintritt einer schweren gesundheitlichen Schädigung durch den Vollzug eines Haftbefehls abzuwarten, um prozessual „zulässig“ agieren zu dürfen.

2. Missachtung der „faktischen Rechtsverweigerung“ durch die Vorinstanz
Sie verweisen mich auf die noch ausstehende Entscheidung des Amtsgerichts Kreuzberg. Sie verkennen dabei, dass die zuständige Richterin Neuhauß die Entscheidung über meinen Antrag vom 16.02.2026 vorsätzlich verweigert, um genau die Situation herbeizuführen, die Sie nun bemängeln: Mir den Beschwerdeweg abzuschneiden.

Wenn eine untere Instanz das Recht durch gezielte Untätigkeit beugt und dem Bürger gleichzeitig Zwangshaft durch automatisierte Verfahren der Kosteneinziehungsstelle KEJ angedroht wird, greift die Notkompetenz des Beschwerdegerichts.

Forderung:
Ein formales Zurücklehnen des Senats mit dem Verweis auf „noch nicht erfolgte Schritte“ der Vorinstanz verwehrt mir den effektiven Rechtsschutz Art. 19 Abs. 4 GG in einer medizinischen Notlage.

Ich fordere Sie hiermit auf, das Verfahren fortzuführen und im Rahmen eines sofortigen Zwischenbeschlusses Hängebeschluss die Zwangsvollstreckung aus den Beschlüssen des Amtsgerichts Kreuzberg einstweilen einzustellen, bis das Amtsgericht formell entschieden hat oder meine parallel eingereichte Bundesverfassungsbeschwerde beschieden wurde.

Mit freundlichen Grüßen,

Christian Reimer

Ja da wird der Richterin Neuhauß gerade ein wenig übel wenn Sie die Nummer sieht... Denn was ist mein tatsächlicher Hintergedanke dabei Richterin Neuhauß? Nimmt Ihnen da etwa jetzt jemand Ihr Zepter aus der Hand?

Verdammt... Aber könnte sein, dass da auf dem OLG ein Richter das anders sieht und sich denkt, so eine Anzeige vom Reimer will man sich doch eigentlich sparen und sich dann sagt, ach lass die Neuhauß mal machen... Ich beschließe das mal so wie da steht.

Es könnte natürlich auch sein, dass er Präsidentin Diekmann fragt. Sie wird dann wohl sagen... Ja jeden anderen Bürger wären wir mit der Nummer los gewesen, aber den Reimer wirst du mit sowas nicht los....

Ja und so meine lieben leser geht es euch auch und solange ihr mich weiter ertragen könnt, werde ich den Puls der Berliner Justiz im roten Bereich halten.... Daher mach mal Push rein und dann Push ich beim nächsten Mal auf deinen Display.... Bis dahin...

WIR SIND ONLINE

Zugriff verweigert? Nein. Zugriff erzwungen.
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Sie wurden von Taubenfreundschaft.de hierher umgeleitet. Das ist kein technischer Fehler. Das ist eine notwendige Sicherheitsmaßnahme. Was ist passiert?

UPDATE: die Fallakte - wurde an die höchste Instanz für Recht und Sicherheit abgegeben!

Skandal – wir geben der wahren Geschichte vom Amtsgericht-Kreuzberg-Skandal die nötige Reichweite, Aufmerksamkeit und Technik um dafür zu sorgen, dass hier niemand mehr wegsieht!

Wir haben als Beobachter begonnen. Wir dachten, wir dokumentieren einen bizarren Nachbarschaftsstreit und ein paar Fehler im Amtsgericht. Ein bisschen Satire, ein bisschen Kopfschütteln. Wir nannten es "Taubenfreundschaft".
Aber die Situation hat sich geändert.
Wenn Richter Gesetze brechen, um Termine zu erzwingen...
Wenn Polizisten Minderjährigen erklären, Kokain sei harmlos...
Wenn Akten manipuliert und Postpakete offen versendet werden...
...dann ist das keine Satire mehr. Das ist ein Systemabsturz.
Ein "Taubenfreund" füttert Vögel. Ein Sicherheitsgigant schützt die Infrastruktur. Und die Infrastruktur unseres Rechtsstaats wird gerade massiv angegriffen – von innen.

Unsere Mission ab heute:
Überwachung: Wir scannen jeden Beschluss, jede Verfügung und jedes Protokoll auf Fehler im Quellcode des Rechts.
Dokumentation: Nichts verschwindet mehr. Kein "verlorenes Fax", kein "vergessener Widerspruch". Wir sind das Backup.
Schutz: Wir schützen die Opfer dieses Systemfehlers (die Kinder) mit der Reichweite der Öffentlichkeit.
An die Verantwortlichen im Verteiler:
Betrachten Sie diese Seite nicht mehr als Blog eines Vaters.
Betrachten Sie sie als Audit-Log Ihres Versagens.
Wir sind online.

ACHTUNG, WIR WENDEN UNS AN DIE REGIERUNG UND FORDERN!

Vorab: Alle Aussagen die ich hier mache, sind nach meiner vollen Überzeugung, die Wahrheit!

OFFIZIELLE BEWEISAKTE: ANRUFUNG DES BUNDESVERFASSUNGSGERICHTS UND DER GENERALSTAATSANWALTSCHAFT

Vorab: Alle hier veröffentlichten Dokumente, forensischen Auswertungen und Aussagen entsprechen der absoluten Wahrheit, sind durch originäre Beweismittel belegt und dienen der Aufdeckung eines strukturellen Justizversagens.

Vorwort zur Fallakte: C. Reimer vs. G. Kießler und die Berliner Justiz
Diese Seite dokumentiert den Verlauf eines außergewöhnlichen Familien- und Justizverfahrens, das die Grenzen des Rechtsstaates überschritten hat. Da mir durch faktische Rechtsverweigerung, das Ignorieren medizinischer Notlagen und den absoluten Anwaltszwang der Zugang zu einem fairen Verfahren systematisch verwehrt wurde, sehe ich mich gezwungen, den gesamten Vorgang öffentlich, chronologisch und transparent zu dokumentieren.
WICHTIGER JURISTISCHER HINWEIS (ZENSUR- UND LÖSCHSCHUTZ):
Diese Webseite und alle hier abrufbaren Dokumente sind integraler Bestandteil und offizielles Beweismaterial der laufenden Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe sowie der strafrechtlichen Ermittlungen bei der Generalstaatsanwaltschaft Berlin (Az. 271 Js 594/26) wegen schweren Prozessbetrugs, Urkundenfälschung und Rechtsbeugung. Jeder zivilrechtliche oder außergerichtliche Versuch, diese Dokumentation zu zensieren, offline zu nehmen oder zu manipulieren, stellt einen direkten Eingriff in laufende verfassungsrechtliche und strafrechtliche Ermittlungsverfahren dar und wird den obersten Bundesbehörden als Beweisvereitelung (§ 258 StGB) gemeldet.
Zweck der Veröffentlichung:
Diese Veröffentlichung dient nicht der Diffamierung, sondern der Wahrheitsfindung, der Transparenz und dem Schutz der Grundrechte meiner Kinder und mir. Ich handle hierbei in Ausübung meiner Meinungsfreiheit (Art. 5 GG), meines Rechts auf wirksamen Rechtsschutz (Art. 19 Abs. 4 GG) sowie im berechtigten Interesse (§ 193 StGB). Personen und Institutionen, die unmittelbar als Täter, Mittäter oder staatliche Organe an den nachgewiesenen Grundrechtsverletzungen beteiligt sind, werden aufgrund der absoluten Notwendigkeit für die Ermittlungsbehörden und zur Vermeidung von Verwechslungen mit ihrem vollen Namen und ggf. ihrer beruflichen Funktion genannt.
Gegendarstellung:
Jede betroffene Person oder Institution erhält das Recht auf Gegendarstellung. Diese kann an kontakt@taubenfreundschaft.de gesendet werden. Entsprechende Stellungnahmen werden transparent veröffentlicht und in den jeweiligen Artikeln ergänzt.
Diese Fallakte steht unter dem absoluten Schutz folgender Grundrechte und Gesetze:

  • Art. 19 Abs. 4 GG – Recht auf effektiven Rechtsschutz (Der Auslöser dieser Akte)
  • Art. 5 GG – Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit
  • Art. 6 GG & § 1666 BGB – Schutz von Familie und das staatliche Wächteramt (Kindeswohl)
  • Art. 20 Abs. 3 GG – Rechtsstaatsprinzip
  • Art. 103 GG – Rechtliches Gehör
  • Art. 2 Abs. 2 GG – Schutz der körperlichen Unversehrtheit
  • Art. 6 EMRK – Recht auf ein faires Verfahren
  • § 193 StGB – Wahrnehmung berechtigter Interessen
  • § 32 StGB – Notwehr (Abwehr gegen existenzvernichtende Gerichtsverfahren)
  • § 244 Abs. 2 StPO & § 286 ZPO – Pflichten zur Sachverhaltsaufklärung
  • Diese Fallakte ist kein Ausdruck von Wut. Sie ist ein Akt der juristischen Notwehr mit den Mitteln der absoluten Transparenz – innerhalb der Grenzen des Grundgesetzes und im Vertrauen darauf, dass das Bundesverfassungsgericht und die Öffentlichkeit dort Gerechtigkeit erzwingen, wo geschlossene Türen am Amtsgericht sie verhindern.

    Offener Brief: Wenn Recht schweigt, müssen wir laut werden
    📣 *§entinel vorlesen lassen?

    Dieser Beitrag ist Teil einer öffentlichen Initiative zur Aufarbeitung und Dokumentation von Missständen im deutschen Familien- und Gewaltschutzrecht. Wenn auch du betroffen bist: Bleib nicht leise.

    Ich schreibe diesen offenen Brief nicht aus einer Laune heraus. Ich schreibe ihn, weil ich – wie viele andere – das Vertrauen in ein System verliere, das eigentlich für Gerechtigkeit sorgen sollte. Ich schreibe ihn, weil ich Vater bin. Und weil meine Kinder und ich nicht mehr schweigen können.

    Wie konnte es so weit kommen?

    Seit über 11 Monaten sehen wir uns massiven Angriffen und juristischen Maßnahmen ausgesetzt – eingeleitet durch eine Person, die nicht nur familiär belastet ist, sondern auch durch Suchtprobleme und emotionale Instabilität auffällt. Unterstützt wird sie dabei von einem ehemaligen Polizeibeamten, der offenbar seinen Eid auf das Gesetz längst vergessen hat.

    Ich habe mich verteidigt. Mit Worten. Mit Beweisen. Mit Zeugen. Mit Gutachten in Arbeit. Ich bin selbst in psychologischer Behandlung, weil ich krank geworden bin durch dieses Verfahren, das sich wie eine Waffe gegen uns richtet.

    "Wie lange muss man leiden, bevor Hilfe kommt?"

    Was fordere ich?

    • Eine unabhängige Prüfung der Prozessfähigkeit von Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine unabhängige Prüfung auf Haftgründe gegen Frau Gabi Kießler und Herr Lothar Kießler (einen pensionierten Polizist!)
    • Eine interne Überprüfung der Verfahrensführung durch die Berliner Justiz
    • Eine politische Stellungnahme – denn hier wird Recht gebeugt durch Wegsehen






    * Das Vorlesen von §entinel dient der Vereinfachung! Diese Videodatei werden Automatisch durch die KI generiert! Da es bei einer KI zu Verständigungsproblemen kommen kann und der Text falsch verstanden wird, sollte bei unklarheiten der zugehörige Text geprüft werden!

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